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Selbstständig: Kundenbeziehung/-bindung
 
 
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Ein komisches Gefühl? - Bitte hinhören! Die Wahrscheinlichkeit, dass Sie schon mal ein komisches Gefühl bei einem neuen Auftrag - oder generell in einer Kundenbeziehung - hatten, ist recht hoch. Vielleicht ignorieren Sie das Alarmglöckchen und überzeugen sich innerlich, dass das bestimmt nichts zu bedeuten hat - nur um sich im Nachhinein an die Stirn zu hauen: "Ich hab's noch geahnt ...!"

Potenzielle Kunden abklopfen Als Selbstständiger brauchen Sie Aufträge. Doch das ist nicht alles. Denn wer und wie Ihre Kunden sind, ist genauso relevant! Verstehen Sie sich mit Ihren Kunden nicht, sind Sie aufgrund bestimmten Verhaltens genervt oder wird der Erfolg Ihrer Leistung boykottiert, weil Ihre Kunden nicht mitarbeiten - was für viele Leistungen Voraussetzung ist - werden Sie nicht nur nicht so gut sein wie Sie können. Sondern es kann Ihnen auch passieren, dass Sie Ihren Beruf nur ungern ausüben.

Vielen Dank für die gute Zusammenarbeit! Beim Jahreswechsel, aber auch, wenn einzelne Aufträge erfolgreich abgeschlossen sind, hält man gerne Rückschau: Wie war die Zusammenarbeit? Läuft alles gut, bedankt man sich gerne und bringt zum Ausdruck, dass man sich auch auf künftige Projekte freut. Doch wie differenziert sehen Sie wirklich hin?

Unverschämte Kunden? In letzter Zeit fällt mir besonders bei "frischen" Selbstständigen auf, dass sie sehr sauer auf manche Kunden sind, weil diese "so unverschämt" seien. Näher betrachtet stellt sich dann meist heraus, dass es um irgendwelche Grenzüberschreitungen geht oder dass der Kunde mit seinem Verhalten einen wunden Punkt trifft.

Fragen Sie Ihre Kunden! Der direkte Weg, neue Aufträge zu bekommen, führt über Ihre bestehenden Kunden. Anstatt sich ausschließlich auf potenzielle Neukunden zu konzentrieren, ist es naheliegend, mit Ihren bereits bestehenden Kunden zu sprechen.

Ihre Kunden kennen(lernen) Es lohnt sich, im Gespräch mit Ihren Kunden Augen und Ohren extra weit aufzumachen. Abgesehen davon, dass Sie nur so die Menschen, mit denen Sie zu tun haben (und natürlich ihre Bedürfnisse) kennenlernen, ist das Ganze auch eine Imagefrage.

Kundenbeziehung: Besondere Anlässe Besondere Anlässe - wie das bevorstehende Weihnachtsfest - sind immer auch eine schöne Möglichkeit, mit (potenziellen) Kunden ins Gespräch zu kommen. Wichtig ist jedoch, dass Ihre Einstellung passt und die Ausführung stimmt. Denn sonst kann es sein, dass ein unbeabsichtigt bitterer Nachgeschmack beim Empfänger bleibt.

Mögen Sie Ihre Kunden? Ganz schön komplex, diese Frage. Denn abgesehen davon, dass sich so mancher fragen wird "Ist das überhaupt nötig? Muss ich meine Kunden mögen? - Ich bekomme einen Auftrag, bringe meine Leistung bzw. verkaufe meine Ware und damit hat sich's!", verbergen sich einige Facetten hinter dieser Frage ...

Mit cleveren Extras begeistern Immer wieder begegnen mir nette Kleinigkeiten, mit denen Selbstständige begeistern. Sie wirken aufmerksam und bemüht und zeigen, dass ihnen ihre Kunden wirklich am Herz liegen. Das ist gelebter und vor allen Dingen überzeugender Service!

Darf's ein bisschen mehr sein? - Mit Extras Kunden begeistern ... oder sie vergrätzen. Besonderer Service und Mehrleistungen sind eine schöne Sache für Ihre Kunden. Die Extras müssen dabei keineswegs kostenfrei sein.

Achten Sie auf die Details! Oft gibt man sich die größte Mühe, ein positives Image aufzubauen, doch auf die wichtigen Details achten viele Selbstständige dann leider nicht mehr. Zum einen, weil die Wirkung von Details unterschätzt wird, zum anderen, weil man sich ihrer oft gar nicht bewusst wird.

Durch Ich-Bezogenheit Geschäftspartner vergällen Ungesunde Ich-Bezogenheit behindert Ihr Geschäft. Das klingt wie eine Binsenweisheit - dennoch ist das Thema aktuell, denn selten ist es Absicht, andere vor den Kopf zu stoßen. In der Regel sind es Unachtsamkeiten, die einem gar nicht mal bewusst sind.

   
   
 
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