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Christine
Öttl coacht Bewerber
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Gitte
Härter coacht Selbstständige und kleine Firmen |
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| Mitarbeiterführung:
Führungspraxis allgemein |
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Wo
schauen Sie tatenlos zu? Achtung, jetzt wird's
unbequem: Sind Sie eigentlich feige? Lassen Sie Ihren Mitarbeitern
Dinge durchgehen, obwohl Sie sehr genau wissen, dass Sie
längst hätten einschreiten müssen?
Wenn
Mitarbeiter auf Distanz gehen
Auch wenn es grundsätzlich zwischen Ihnen und
Ihrem Team stimmt, kann es vorkommen, dass einzelne oder
mehrere Mitarbeiter sich zurückziehen und Ihnen distanzierter
begegnen als normalerweise. Es
ist sehr wichtig, dass Sie die Sache weder allzu persönlich
nehmen noch Ihren Eindruck stillschweigend übergehen
und so tun, als ob alles in Ordnung wäre. Denn irgendetwas
ist ja offensichtlich los!
Veränderungen
stehen an: Was tun, wenn Mitarbeiter mauern?
Veränderungen
in die Wege zu leiten und in die Praxis umzusetzen ist eine
der interessantesten Aufgaben, die man als Führungskraft
hat - und eine der schwierigsten. Denn keineswegs sind immer
alle Mitarbeiter begeistert davon, neue Wege zu gehen. Es
kann sogar passieren, dass Veränderungen regelrecht
ausgebremst und blockiert werden. Dann sind Sie als Chef
gefragt!
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Als
Führungskraft sind Sie nicht nur fachlich, sondern vor
allen Dingen auch persönlich gefordert. Haben Sie Fragen,
sind Sie manchmal unsicher - oder schlagen sich konkret mit
Problemen herum? |
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Als
Chef: Wenn Sie Fauxpas von Mitarbeitern mitbekommen
Es kann passieren, dass Mitarbeiter sich daneben benehmen,
beispielsweise vor anderen eine blöde Bemerkung über
das Unternehmen fallen lassen, schlecht über Abwesende
reden oder etwas tun, was gegen die Regeln ist. Wenn Sie
als Chef so etwas mitbekommen, sollten Sie die Sache nicht
auf sich beruhen lassen - ganz unabhängig davon, ob
der/die Mitarbeiter bemerkt hat/haben, dass Sie zufälliger
Zeuge des Vorfalls geworden sind.
Führungsaufgabe
als erste Priorität sehen Vor allem frischgebackene
Führungskräfte, die stark oder voll ins Tagesgeschäft
eingebunden sind, räumen der praktischen Arbeit höchste
Priorität ein - sowohl im Kopf als auch Tag für
Tag im "richtigen" Leben. Dabei gerät die
eigentliche Führungstätigkeit leicht ins Hintertreffen
- ganz besonders dann natürlich, wenn viel zu tun ist
oder gar alles drunter und drüber geht.
Wenn
Ihnen etwas zugetragen wird - 7 Tipps, wie Sie als Chef
damit umgehen können Eine Zwickmühle:
Da wird einem von jemandem etwas über eine andere Person
zugetragen - meist mit der unausgesprochenen Aufforderung,
einzugreifen und etwas zu unternehmen. Die
Situation ist deshalb kritisch, weil man sich einerseits
zum Reagieren verpflichtet fühlt, aber andererseits
auch niemandem Unrecht tun möchte.
Als
Chef: konsequent sein Um
als Führungskraft wirklich ernst genommen und respektiert
zu werden, ist Konsequenz und die damit verbundene Strenge
enorm wichtig - egal wie altmodisch sich das auch anhören
mag.
Die
Arbeit der einzelnen Mitarbeiter kennen "Mein
Chef/meine Chefin hat ja keine Ahnung von meiner Arbeit!"
Diese Klage hört man ziemlich häufig. Natürlich
kann man als Vorgesetzter nicht alles wissen. Aber grundsätzlich
Einblick in die Tätigkeiten der eigenen Mitarbeiter
zu haben, ist eine wichtige Voraussetzung, um eine qualifizierte
und kompetente Führungskraft zu sein.
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Selbst-Marketing |
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Wie
wirken Sie auf Ihre Vorgesetzten
und Mitarbeiter? Wie können Sie aktiv - ohne anzugeben
- auf Ihre Kompetenzen verweisen? Das zeigt Ihnen unser
Buch.
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Als
Chef: die Mitarbeiter unterstützen
Zu Ihren wesentlichen Führungsaufgaben gehört
auch, eine Anlaufstelle für Ihre Mitarbeiter zu sein,
ihnen Orientierung zu geben und sie immer mal wieder an
die Hand zu nehmen.
Rechtzeitig
für Vertretung sorgen Als gute Führungskraft
sollten Sie in Ihrem Unternehmen - bzw. in Ihrer Abteilung
- dafür sorgen, dass man sich auch im ganz normalen
Alltag gegenseitig vertreten kann. Das hilft nicht nur,
wenn jemand längere Zeit abwesend ist, sondern auch
wenn kurzfristig Not am Mann ist. Und natürlich, wenn
jemand das Unternehmen verlässt.
Wie
gehen Sie mit Fehlern um? Wie die Fehlerkultur
in Ihrem Unternehmen aussieht, bestimmen Sie als Vorgesetzter
ganz wesentlich. Deshalb lohnt es sich, hinzugucken und
die eigene Einstellung zu Fehlern sowie das daraus resultierende
eigene Verhalten zu analysieren.
Wie
zugänglich sind Sie für Ihre Mitarbeiter?
Viele Vorgesetzte wünschen sich, dass ihre Leute doch
öfter auf sie zukommen und mit ihnen Kontakt aufnehmen
sollten: Doch das geht nur, wenn Sie auch zugänglich
sind. Prüfen Sie sich!
Arbeitsprozesse
transparent machen Es ist wichtig und sinnvoll,
dass man die eigenen Arbeitsprozesse regelmäßig
einer kritischen Prüfung unterzieht, sie den sich verändernden
Erfordernissen anpasst und Schwachstellen ausmerzt.
Nicht
nur reden, sondern handeln Ihre Führungs-
qualitäten und Ihre Integrität werden an dem gemessen,
was Sie tatsächlich tun und in die Praxis umsetzen,
nicht an Ihren verbalen Äußerungen.
Wenn
das Unternehmen wächst ... Expansion und
der Faktor Mensch Immer wieder scheint vergessen zu werden,
dass das wichtigste Kapital der Unternehmen tatsächlich
die Mitarbeiter sind.
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Unsere Texte dürfen nur mit unserer schriftlichen Genehmigung
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