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Mitarbeiterführung: Führungspraxis allgemein
 
   
 
Unterrubriken:
  Selbstverständnis (6) Selbstmanagement (10)
  Führungskompetenz (11) Kommunikation (17)
  Führungspraxis allg. (15) Mitarbeitermotivation (8)
  Teamführung (12) Personalarbeit (7)
 
 
 
 

Wo schauen Sie tatenlos zu? Achtung, jetzt wird's unbequem: Sind Sie eigentlich feige? Lassen Sie Ihren Mitarbeitern Dinge durchgehen, obwohl Sie sehr genau wissen, dass Sie längst hätten einschreiten müssen?

Wenn Mitarbeiter auf Distanz gehen Auch wenn es grundsätzlich zwischen Ihnen und Ihrem Team stimmt, kann es vorkommen, dass einzelne oder mehrere Mitarbeiter sich zurückziehen und Ihnen distanzierter begegnen als normalerweise. Es ist sehr wichtig, dass Sie die Sache weder allzu persönlich nehmen noch Ihren Eindruck stillschweigend übergehen und so tun, als ob alles in Ordnung wäre. Denn irgendetwas ist ja offensichtlich los!

Veränderungen stehen an: Was tun, wenn Mitarbeiter mauern? Veränderungen in die Wege zu leiten und in die Praxis umzusetzen ist eine der interessantesten Aufgaben, die man als Führungskraft hat - und eine der schwierigsten. Denn keineswegs sind immer alle Mitarbeiter begeistert davon, neue Wege zu gehen. Es kann sogar passieren, dass Veränderungen regelrecht ausgebremst und blockiert werden. Dann sind Sie als Chef gefragt!
 

 
  Als Führungskraft sind Sie nicht nur fachlich, sondern vor allen Dingen auch persönlich gefordert. Haben Sie Fragen, sind Sie manchmal unsicher - oder schlagen sich konkret mit Problemen herum?
 
 

 
Als Chef: Wenn Sie Fauxpas von Mitarbeitern mitbekommen Es kann passieren, dass Mitarbeiter sich daneben benehmen, beispielsweise vor anderen eine blöde Bemerkung über das Unternehmen fallen lassen, schlecht über Abwesende reden oder etwas tun, was gegen die Regeln ist. Wenn Sie als Chef so etwas mitbekommen, sollten Sie die Sache nicht auf sich beruhen lassen - ganz unabhängig davon, ob der/die Mitarbeiter bemerkt hat/haben, dass Sie zufälliger Zeuge des Vorfalls geworden sind.

Führungsaufgabe als erste Priorität sehen Vor allem frischgebackene Führungskräfte, die stark oder voll ins Tagesgeschäft eingebunden sind, räumen der praktischen Arbeit höchste Priorität ein - sowohl im Kopf als auch Tag für Tag im "richtigen" Leben. Dabei gerät die eigentliche Führungstätigkeit leicht ins Hintertreffen - ganz besonders dann natürlich, wenn viel zu tun ist oder gar alles drunter und drüber geht.

Wenn Ihnen etwas zugetragen wird - 7 Tipps, wie Sie als Chef damit umgehen können Eine Zwickmühle: Da wird einem von jemandem etwas über eine andere Person zugetragen - meist mit der unausgesprochenen Aufforderung, einzugreifen und etwas zu unternehmen. Die Situation ist deshalb kritisch, weil man sich einerseits zum Reagieren verpflichtet fühlt, aber andererseits auch niemandem Unrecht tun möchte.

Als Chef: konsequent sein Um als Führungskraft wirklich ernst genommen und respektiert zu werden, ist Konsequenz und die damit verbundene Strenge enorm wichtig - egal wie altmodisch sich das auch anhören mag.

Die Arbeit der einzelnen Mitarbeiter kennen "Mein Chef/meine Chefin hat ja keine Ahnung von meiner Arbeit!" Diese Klage hört man ziemlich häufig. Natürlich kann man als Vorgesetzter nicht alles wissen. Aber grundsätzlich Einblick in die Tätigkeiten der eigenen Mitarbeiter zu haben, ist eine wichtige Voraussetzung, um eine qualifizierte und kompetente Führungskraft zu sein.
 

 
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Als Chef: die Mitarbeiter unterstützen Zu Ihren wesentlichen Führungsaufgaben gehört auch, eine Anlaufstelle für Ihre Mitarbeiter zu sein, ihnen Orientierung zu geben und sie immer mal wieder an die Hand zu nehmen.

Rechtzeitig für Vertretung sorgen Als gute Führungskraft sollten Sie in Ihrem Unternehmen - bzw. in Ihrer Abteilung - dafür sorgen, dass man sich auch im ganz normalen Alltag gegenseitig vertreten kann. Das hilft nicht nur, wenn jemand längere Zeit abwesend ist, sondern auch wenn kurzfristig Not am Mann ist. Und natürlich, wenn jemand das Unternehmen verlässt.

Wie gehen Sie mit Fehlern um? Wie die Fehlerkultur in Ihrem Unternehmen aussieht, bestimmen Sie als Vorgesetzter ganz wesentlich. Deshalb lohnt es sich, hinzugucken und die eigene Einstellung zu Fehlern sowie das daraus resultierende eigene Verhalten zu analysieren.

Wie zugänglich sind Sie für Ihre Mitarbeiter? Viele Vorgesetzte wünschen sich, dass ihre Leute doch öfter auf sie zukommen und mit ihnen Kontakt aufnehmen sollten: Doch das geht nur, wenn Sie auch zugänglich sind. Prüfen Sie sich!

Arbeitsprozesse transparent machen Es ist wichtig und sinnvoll, dass man die eigenen Arbeitsprozesse regelmäßig einer kritischen Prüfung unterzieht, sie den sich verändernden Erfordernissen anpasst und Schwachstellen ausmerzt.

Nicht nur reden, sondern handeln Ihre Führungs-
qualitäten und Ihre Integrität werden an dem gemessen, was Sie tatsächlich tun und in die Praxis umsetzen, nicht an Ihren verbalen Äußerungen.

Wenn das Unternehmen wächst ... Expansion und der Faktor Mensch Immer wieder scheint vergessen zu werden, dass das wichtigste Kapital der Unternehmen tatsächlich die Mitarbeiter sind.

   
   
 
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