soziale Kompetenz/social skills:
Jetzt
mal ehrlich: Haben Sie Favoriten? Vergessen Sie
die totale Objektivität. Auch wenn Sie als Chef/in
idealerweise keine Unterschiede zwischen Ihren Mitarbeitern
machen, was Umgang und Gerechtigkeit betrifft, so wären
Sie ein Roboter, wenn Ihnen nicht bestimmte Personen lieber
wären als andere.
Kennen
Sie Ihre Mitarbeiter wirklich? Der Unterschied
zwischen einem guten und einem mittelmäßigen
Vorgesetzten besteht darin, Personalverantwortung in ihrer
Gesamtheit ernst zu nehmen und sich nicht nur als fachlicher
Verwalter mit Befehlsgewalt zu sehen. Der grundlegendste
Faktor dafür ist, seine Mitarbeiter zu kennen und sich
individuell um eine gute Beziehung zu bemühen.
Als
Chef: wenn man einen Mitarbeiter nicht mag
Ja, auch einem Vorgesetzten kann das passieren: Jemand im
eigenen Team ist einem einfach unsympathisch. Für alle
Menschen - und für Chefs ganz besonders - ist es wichtig
und hilfreich, dieser Tatsache ins Auge zu sehen, um dann
aktiv und bewusst damit umzugehen.
Auch
als Chef sind Sie "subjektiv" Auch
als Chef sind Sie nur ein Mensch - und deswegen sehr wohl
von persönlichen Vorlieben und Sympathien beeinflusst,
durch frühere Eindrücke und Erfahrungen "vorbelastet"
und geprägt - eben kein "unbeschriebenes Blatt",
das unvoreingenommen und rein sachorientiert agiert.
Als
Chef: vertrauenswürdig sein Wie gut Ihr
Image als Vorgesetzter ist und wie viel Rückhalt Sie
bei Ihren Mitarbeitern haben, hat unmittelbar damit zu tun,
wie sehr man Ihnen vertraut. Und das wiederum hängt
davon ab, wie sehr Ihre Mannschaft sich tatsächlich
auf Sie verlassen kann, wie viel Vertrauen Sie sich durch
Ihr Verhalten und Auftreten erwerben.
Kommunikation
& soziale Kompetenz: eine Denkliste Hohe
soziale Kompetenz und gute Kommunikationsfähigkeit
gelten als Schlüssel für gute Mitarbeiterführung.
Wie sieht es bei Ihnen aus?
Bin
ich ein guter Chef? Eine Checkliste.
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