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Mitarbeiterführung: Kommunikation
 
   
 
Unterrubriken:
  Selbstverständnis (6) Selbstmanagement (10)
  Führungskompetenz (11) Kommunikation (17)
  Führungspraxis allg. (15) Mitarbeitermotivation (8)
  Teamführung (12) Personalarbeit (7)
 
 
 
 

Feedback von den Mitarbeitern bekommen Viele Chefs wünschen sich von ihren Mitarbeitern mehr Information und Feedback - sowohl in Sachen Arbeit und Zusammenarbeit als auch bezüglich des eigenen Führungsverhaltens. Vor allem Vorgesetzte, die sich selbst als offen, konstruktiv und partnerschaftlich einschätzen, sind enttäuscht darüber, dass die allermeisten Mitarbeiter ziemlich passiv bleiben und sich eher bedeckt halten.

Das Thema "Delegieren" ist bei Selbstmanagement untergebracht, weil es hier um mehr als reine Kommunikation geht.

Chefsprüche, die es in sich haben Bestimmte Sprüche von Vorgesetzten hört man immer wieder. Der Grund dafür ist oft einfach Unachtsamkeit. Manchmal betrachtet man als Chef eine Situation auch zu oberflächlich oder befindet sich gedanklich auf dem Holzweg. Durch das Trivialisieren sollen Probleme weggeredet oder an Mitarbeiter zurückgegegeben werden.

Kontakt zu Ihren Leuten halten - jeden Tag Wenn Sie Wert auf eine möglichst lockere und offene Atmosphäre zwischen Ihnen und Ihren Mitarbeitern legen, dann ist es wichtig, dass Sie als Chef mit gutem Beispiel vorangehen und die entsprechenden Signale aussenden. Dazu gehört, Ihre Mitarbeiter wahrzunehmen und regelmäßig Kontakt mit ihnen aufzunehmen - am besten täglich.

Als Chef: Kleine Zeichen von Wertschätzung geben Wenn es um gute Beziehungen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern oder um das Thema Motivation geht, spielt Anerkennung eine zentrale Rolle. Dabei werden oft nur "große" Aktionen wie materielle Zeichen, ausführliches positives Feedback usw. genannt. Unterschätzen Sie auf keinen Fall die Wirkung von kleinen Gesten im Arbeitsalltag.
 

 
  ... noch mehr Kommunikationstipps:

Hier haben wir unsere Kommunikationsartikel für Führungskräfte zusammengefasst. Beachten Sie bitte auch unsere "allgemeine" Kommunikations-Rubrik:
Bibliothek: Kommunikation

 
 

 
Als Chef kommunizieren: persönliche Gespräche statt E-Mails Natürlich sind E-Mails eine feine Sache und auch für Sie als Führungskraft ein sinnvolles Kommunikationsmittel. Aber es gibt Themen und Angelegenheiten, die Sie nicht in eine E-Mail packen und verschicken, sondern unbedingt persönlich an- und besprechen sollten.

Unpopuläre Entscheidungen vertreten Als Führungskraft haben Sie immer mal unpopuläre Entscheidungen zu vertreten: Vielleicht müssen Sie jemandem kündigen, der im Team beliebt ist. Vielleicht wird das Weihnachtsgeld gestrichen. Oder es gibt einen Einstellungsstop. Die Anlässe sind zahlreich. Das Verkünden dieser Nachrichten gehört ebenso dazu wie das Dahinterstehen.

Unangenehme Entscheidungen kommunizieren: 6 Tipps, worauf es ankommt Eine der größten Herausforderungen und echten Bewährungsproben für Führungskräfte ist sicherlich: den Mitarbeitern Entscheidungen mitzuteilen, hinter denen man selbst nicht wirklich stehen kann oder die man gar für total daneben hält.

Als Chef: Das eigene Aufgabengebiet kommunizieren "Was mein Vorgesetzter den ganzen Tag macht? ... Gute Frage! So genau weiß ich das gar nicht." Viele Mitarbeiter haben nur eine vage Vorstellung davon, welche Aufgaben ihre Chefs haben und wofür diese Zeit und Energie investieren. Das ist schade: Denn dieser Mangel an Information kann leicht zu falschen Einschätzungen oder gar zu Unmut führen ("Wofür kriegt der/die eigentlich mehr Geld als ich?").

Als Chef: Mitarbeitern gegenüber ehrlich sein Wie sehr Vorgesetzte von ihrer Mannschaft akzeptiert und respektiert werden, wie viel Ehrlichkeit, Loyalität und Vertrauen sie von den eigenen Mitarbeitern bekommen, hat sehr viel damit zu tun, wie ehrlich und offen sie sich selbst geben.

Wissen Ihre Leute, woran sie mit Ihnen sind? Viele Missverständnisse und Schwierigkeiten im (Arbeits)Leben entstehen deshalb, weil gegenseitige Erwartungen nicht geklärt, sondern einfach stillschweigend vorausgesetzt werden.
 

 
  Möchten Sie Ihre Mitarbeitergespräche noch besser führen?
  Ob es formelle Beurteilungs- oder Zielgespräche sind oder ob es einen aktuellen Anlass für ein Kritikgespräch gibt: Oft weiß man als Vorgesetzte/r, dass man etwas verbessern kann oder sollte. Ob es eine bessere Struktur für die Gespräche ist, die Vorbereitung (auch auf Seiten der Mitarbeiter) oder die Gesprächsführung, gerade wenn es um schwierige Themen geht.
Hier nützt Ihnen unser Führungskräfte-Coaching.
 
 

 
Mitarbeitergespräche:

Mitarbeitergespräche als Chance sehen - und sie nutzen Eine wesentliche Rolle dafür, wie Ihre (formellen) Mitarbeitergespräche ablaufen und wie viel sie beiden Seiten bringen, spielt Ihre Einstellung zum Thema Mitarbeitergespräche.

Gespräche mit Ihren Mitarbeitern: Konzentration bitte! Wie intensiv Sie sich auf Gespräche mit Ihren Leuten einlassen und wie konzentriert Sie bei der Sache sind, hat große Auswirkungen darauf, wie die Beziehungen zwischen Ihnen und Ihrer Mannschaft aussehen und welches Image Sie als Führungskraft haben.

Kritikgespräche Wie gehe ich als Vorgesetzter damit um? Was kann ich tun, um dieser Herausforderung immer besser gerecht zu werden? Welche Einstellung erleichtert mir meine Aufgabe?

Bei Kritikgesprächen: Äußern Sie ruhig mal Ihre Gefühle Wenn es um Kritikgespräche geht, suchen Vorgesetzte häufig nach den ultimativen Tipps, wie sie ihren Mitarbeitern möglichst diplomatisch und "schmerzlos" für alle Beteiligten negatives Feedback nahebringen können.

Wie hören Sie Ihren Leuten zu? Dass "aktives Zuhören" eine wesentliche soziale Kompetenz ist, über die Führungskräfte verfügen sollten, ist bekannt. Doch was bedeutet das im Arbeitsalltag ganz konkret?

 

Meetings/Besprechungen:

Warum Besprechungen wirklich wichtig sind Auch in kleinen Unternehmen und Teams (selbst wenn es sich nur um zwei Personen handelt) lässt sich in puncto Informationsweitergabe fast immer einiges verbessern. Wenn der Informationsfluss nämlich nicht geregelt ist, hängt dessen Qualität total von Disziplin, Interesse und Offenheit der Einzelnen ab.

Wenn Meetings Unbehagen verursachen Auch wenn darüber kaum gesprochen wird: Gar nicht wenige Vorgesetzte - und keineswegs nur frischgebackene - fühlen sich unwohl, wenn sie an das nächste Meeting mit ihren Mitarbeitern denken - oder würden sich sogar gerne davor drücken. Woher kommt das? Und was kann man tun?

   
 
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