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Christine
Öttl coacht Bewerber
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Feedback
von den Mitarbeitern bekommen Viele Chefs wünschen
sich von ihren Mitarbeitern mehr Information und Feedback
- sowohl in Sachen Arbeit und Zusammenarbeit als auch bezüglich
des eigenen Führungsverhaltens. Vor allem Vorgesetzte,
die sich selbst als offen, konstruktiv und partnerschaftlich
einschätzen, sind enttäuscht darüber, dass
die allermeisten Mitarbeiter ziemlich passiv bleiben und
sich eher bedeckt halten.
Das
Thema "Delegieren" ist bei Selbstmanagement
untergebracht, weil es hier um mehr als reine Kommunikation
geht.
Chefsprüche,
die es in sich haben Bestimmte Sprüche von
Vorgesetzten hört man immer wieder. Der Grund dafür
ist oft einfach Unachtsamkeit. Manchmal betrachtet man als
Chef eine Situation auch zu oberflächlich oder befindet
sich gedanklich auf dem Holzweg. Durch das Trivialisieren
sollen Probleme weggeredet oder an Mitarbeiter zurückgegegeben
werden.
Kontakt
zu Ihren Leuten halten - jeden Tag Wenn Sie Wert
auf eine möglichst lockere und offene Atmosphäre
zwischen Ihnen und Ihren Mitarbeitern legen, dann ist es
wichtig, dass Sie als Chef mit gutem Beispiel vorangehen
und die entsprechenden Signale aussenden. Dazu
gehört, Ihre Mitarbeiter wahrzunehmen und regelmäßig
Kontakt mit ihnen aufzunehmen - am besten täglich.
Als
Chef: Kleine Zeichen von Wertschätzung geben
Wenn es um gute Beziehungen zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern
oder um das Thema Motivation geht, spielt Anerkennung eine
zentrale Rolle. Dabei werden oft nur "große"
Aktionen wie materielle Zeichen, ausführliches positives
Feedback usw. genannt. Unterschätzen Sie auf keinen
Fall die Wirkung von kleinen Gesten im Arbeitsalltag.
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noch mehr Kommunikationstipps: |
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Hier
haben wir unsere Kommunikationsartikel für Führungskräfte
zusammengefasst. Beachten Sie bitte auch unsere "allgemeine"
Kommunikations-Rubrik:
Bibliothek:
Kommunikation
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Als
Chef kommunizieren: persönliche Gespräche statt
E-Mails Natürlich
sind E-Mails eine feine Sache und auch für Sie als
Führungskraft ein sinnvolles Kommunikationsmittel.
Aber es gibt Themen und Angelegenheiten, die Sie nicht in
eine E-Mail packen und verschicken, sondern unbedingt persönlich
an- und besprechen sollten.
Unpopuläre
Entscheidungen vertreten Als Führungskraft
haben Sie immer mal unpopuläre Entscheidungen zu vertreten:
Vielleicht müssen Sie jemandem kündigen, der im
Team beliebt ist. Vielleicht wird das Weihnachtsgeld gestrichen.
Oder es gibt einen Einstellungsstop. Die Anlässe sind
zahlreich. Das Verkünden dieser Nachrichten gehört
ebenso dazu wie das Dahinterstehen.
Unangenehme
Entscheidungen kommunizieren: 6 Tipps, worauf es ankommt
Eine der größten Herausforderungen und echten
Bewährungsproben für Führungskräfte
ist sicherlich: den Mitarbeitern Entscheidungen mitzuteilen,
hinter denen man selbst nicht wirklich stehen kann oder
die man gar für total daneben hält.
Als
Chef: Das eigene Aufgabengebiet kommunizieren
"Was mein Vorgesetzter den ganzen Tag macht? ... Gute
Frage! So genau weiß ich das gar nicht." Viele
Mitarbeiter haben nur eine vage Vorstellung davon, welche
Aufgaben ihre Chefs haben und wofür diese Zeit und
Energie investieren. Das ist schade: Denn dieser Mangel
an Information kann leicht zu falschen Einschätzungen
oder gar zu Unmut führen ("Wofür kriegt der/die
eigentlich mehr Geld als ich?").
Als
Chef: Mitarbeitern gegenüber ehrlich sein
Wie
sehr Vorgesetzte von ihrer Mannschaft akzeptiert und respektiert
werden, wie viel Ehrlichkeit, Loyalität und Vertrauen
sie von den eigenen Mitarbeitern bekommen, hat sehr viel
damit zu tun, wie ehrlich und offen sie sich selbst geben.
Wissen
Ihre Leute, woran sie mit Ihnen sind? Viele Missverständnisse
und Schwierigkeiten im (Arbeits)Leben entstehen deshalb,
weil gegenseitige Erwartungen nicht geklärt, sondern
einfach stillschweigend vorausgesetzt werden.
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Möchten
Sie Ihre Mitarbeitergespräche noch besser führen? |
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Ob
es formelle Beurteilungs- oder Zielgespräche sind oder
ob es einen aktuellen Anlass für ein Kritikgespräch
gibt: Oft weiß man als Vorgesetzte/r, dass man etwas
verbessern kann oder sollte. Ob es eine bessere Struktur für
die Gespräche ist, die Vorbereitung (auch auf Seiten
der Mitarbeiter) oder die Gesprächsführung, gerade
wenn es um schwierige Themen geht.
Hier
nützt Ihnen unser Führungskräfte-Coaching.
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Mitarbeitergespräche:
Mitarbeitergespräche
als Chance sehen - und sie nutzen Eine wesentliche
Rolle dafür, wie Ihre (formellen) Mitarbeitergespräche
ablaufen und wie viel sie beiden Seiten bringen, spielt
Ihre Einstellung zum Thema Mitarbeitergespräche.
Gespräche
mit Ihren Mitarbeitern: Konzentration bitte!
Wie
intensiv Sie sich auf Gespräche mit Ihren Leuten einlassen
und wie konzentriert Sie bei der Sache sind, hat große
Auswirkungen darauf, wie die Beziehungen zwischen Ihnen
und Ihrer Mannschaft aussehen und welches Image Sie als
Führungskraft haben.
Kritikgespräche
Wie gehe ich als Vorgesetzter damit um? Was kann ich tun,
um dieser Herausforderung immer besser gerecht zu werden?
Welche Einstellung erleichtert mir meine Aufgabe?
Bei
Kritikgesprächen: Äußern Sie ruhig mal Ihre
Gefühle Wenn es um Kritikgespräche
geht, suchen Vorgesetzte häufig nach den ultimativen
Tipps, wie sie ihren Mitarbeitern möglichst diplomatisch
und "schmerzlos" für alle Beteiligten negatives
Feedback nahebringen können.
Wie
hören Sie Ihren Leuten zu? Dass "aktives
Zuhören" eine wesentliche soziale Kompetenz ist,
über die Führungskräfte verfügen sollten,
ist bekannt. Doch was bedeutet das im Arbeitsalltag ganz
konkret?
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Meetings/Besprechungen:
Warum
Besprechungen wirklich wichtig sind Auch in kleinen
Unternehmen und Teams (selbst wenn es sich nur um zwei Personen
handelt) lässt sich in puncto Informationsweitergabe
fast immer einiges verbessern. Wenn der Informationsfluss
nämlich nicht geregelt ist, hängt dessen Qualität
total von Disziplin, Interesse und Offenheit der Einzelnen
ab.
Wenn
Meetings Unbehagen verursachen
Auch wenn darüber kaum gesprochen wird: Gar
nicht wenige Vorgesetzte - und keineswegs nur frischgebackene
- fühlen sich unwohl, wenn sie an das nächste
Meeting mit ihren Mitarbeitern denken - oder würden
sich sogar gerne davor drücken. Woher kommt das? Und
was kann man tun?
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Achtung:
Unsere Texte dürfen nur mit unserer schriftlichen Genehmigung
verwendet werden!
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