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Kommunikation: Gesprächsführung allg.
 
 
 
Unterrubriken:
  Komm. allgemein (13) Networking/Smalltalk (5)
  schwierige Gespr. (24) Korrespondenz (7)
  Telefon (4)  
 
 
 

Kurztipp: Eigene Meinung statt Pauschalurteil Achten Sie mal darauf, mit welchen Worten Sie eigene Urteile ausdrücken. Für die meisten sind Sätze wie "Das ist gut!" bzw. "Das ist doof!" an der Tagesordnung. Meiner Erfahrung nach lohnt es sich, diese Gewohnheit zu hinterfragen und ganz bewusst die Ich-Form und persönliche Formulierungen zu wählen.

Vorsicht Falle: Bagatellisieren Wenn andere sich über etwas beschweren oder etwas als Problem sehen - man selbst das aber überhaupt nicht nachvollziehen kann, tendiert man fast automatisch zu Reaktionen wie "Das ist doch nicht schlimm!" oder "Sowas kann doch kein Problem sein!" Selbst wenn solche Aussagen gut gemeint sind und der Sache die Brisanz nehmen sollen, sind sie nicht hilfreich - im Gegenteil.

Probleme hausgemacht: Defensiv sein Gehören Sie zu den Menschen, die vorauseilend abwehren? Dann schaffen Sie sich mit großer Wahrscheinlichkeit genau die Probleme, vor denen Sie sich eigentlich schützen möchten.

Metakommunikation "Kommunikationsfähigkeit" umfasst sehr viel mehr als Extrovertiertheit oder gute rhetorische Fähigkeiten.

  

 

Fragen stellen:

Sie wissen etwas nicht? - beim Fragen Eigeninitiative zeigen Wie Sie Fragen stellen und mit den Antworten umgehen, entscheidet über Ihre Wirkung. So können Sie, obwohl Sie etwas nicht wissen, kompetent und selbstbewusst rüberkommen - oder unsicher, uninteressiert oder gar faul.

Konstruktiv fragen: auf die Motivation kommt es an Fragen zu stellen gilt als hilfreiches Werkzeug, um einen Dialog in Gang zu bringen und gute Gespräche zu führen - auch und ganz besonders dann, wenn es um weniger angenehme und kritische Themen geht. Oft wird empfohlen, mit Fragen zu beginnen, anstatt gleich die eigene Meinung mitzuteilen, Kritik zu üben oder einen Fehler anzusprechen. Und das ist natürlich absolut hilfreich und sinnvoll.

Die richtigen Fragen stellen Auf er Suche nach Antworten oder Lösungen erhalten wir schon mal falsche oder unzureichende Antworten. Der Grund sind oft falsch gestellte Fragen.
 

 
 
Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie Ihre Kommunikationsfähigkeiten verbessern möchten oder ganz konkret Probleme haben, in bestimmten Situationen konstruktiv und konsequent vorzugehen, dann lassen Sie sich coachen!
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Kurztipp: Im Aufzug die Atmosphäre auflockern
Eines Tages war ich besonders gut drauf, als ich in einem großen Kaufhaus den Aufzug benutzte. Wie wohl die meisten war ich in dieser Situation normalerweise eher verkrampft, distanzierte mich innerlich von den anderen, guckte nach unten und wartete nur darauf, wieder aussteigen zu können ...

Bei anderen Rat suchen Ärger in der Arbeit? Der Chef hat sich beklagt, die Kollegin war unfair oder ein Kunde hat sich übertrieben aufgeregt? Wenn man verletzt, verärgert oder unsicher ist, wendet man sich gerne an andere: Freunde, Kollegen, Familie oder Fremde aus dem Internet. Doch die Fragen und Antworten, die man bekommt - auch wenn es Zuspruch ist - sind oft genug wenig hilfreich oder gar regelrechter Sprengstoff.

Selbst-Test: Wie gut sind Sie als Gesprächspartner? Gehören Sie zu den Menschen, die sich auf andere einlassen und echte Dialoge führen? Wo liegen Ihre Stärken im Umgang mit anderen? Inwiefern sind Sie nicht so zufrieden mit sich? Wo sehen Sie Defizite, Schwierigkeiten und Verbesserungspotenziale?

Bitte - danke: Mehr als Höflichkeit Für die einen ist es völlig selbstverständlich ("gute Kinderstube") und für andere scheint es nicht besonders wichtig zu sein. "Bitte" und "danke" ist nicht nur ein Ausdruck von Höflichkeit, sondern es bestimmt auch maßgeblich, wie man wahrgenommen wird und wie gern oder ungern man mit jemandem zusammenarbeitet.

Die Perspektive des anderen Eine wesentliche Voraussetzung, um die Kommunikation mit anderen zu verbessern, ist das Interesse an der Sichtweise der anderen Person.
 

 
 
Unser kleiner Pocketratgeber "Schlagfertig" zeigt Ihnen, wie Sie souverän und gelassen (re)agieren - und das ohne blöde, auswendig gelernte Sprüche!
 

 
Aktiv zuhören Angenehme Gesprächspartner zeichnet vor allen Dingen eines aus: Sie können gut zuhören – eine Qualität, die leider häufig zu kurz kommt. Schade, denn jeder kann nur profitieren.

Der Ton macht die Musik Das Wissen allein genügt nicht, es kommt auf die Umsetzung an. Egal ob es sich um positive oder weniger angenehme Dinge handelt: Wenn der Ton nicht stimmt, ist die Gefahr enorm groß, dass die Botschaft nicht richtig ankommt.

Worte bewusst wählen Unsere Wortwahl beeinflusst uns – und unsere Einstellung. Anhand einiger Beispiele möchte ich Sie einladen, bewusster mit Ihrer Sprache umzugehen.

Im Gespräch auf Kurs bleiben Mitten im Gespräch ändert das Gegenüber das Thema, beide verlieren den Faden und hinterher ist das eigene Anliegen noch immer nicht geklärt. Tipps, um auf Kurs zu bleiben.

 

 

Achtung: Unsere Texte dürfen nur mit unserer schriftlichen Genehmigung verwendet werden!

   
   
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