| Bewerbung
& Karriere |
 |
Christine
Öttl coacht Bewerber
+ Führungskräfte |
| |
mehr
erfahren |
| |
|
| |
|
| Business |
 |
Gitte
Härter coacht Selbstständige und kleine Firmen |
| |
mehr
erfahren |
| |
|
| |
|
|
| Persönlichkeit:
Selbstmanagement |
| |
|
| |
Selbstmanagement
(30)
|
Zeitmanagement
(9)
|
| |
Ansprüche
+ Ziele (15) |
Routine/Langeweile
(6) |
| |
Organisation
(15)
|
Umgang
mit anderen (19)
|
| |
Emotionen
(12)
|
Motivation
(16)
|
| |
Stress
& Pausen (26)
|
Übungen
(24)
|
| |
|
| |
|
| |
|
| |
Konzentration
auf den eigenen "Machtbereich" Auch
wenn es sich um eine Binsenweisheit handelt, so ist und
bleibt es doch etwas, womit sich wohl die allermeisten immer
wieder schwer tun: Ich meine die Tatsache, dass man sehr
vieles nicht wirklich beeinflussen und nicht direkt verändern
kann - egal wie sehr man im Recht sein mag oder wie gut
man es meint.
Erleben
Sie ganz bewusst, was gut läuft Wohl den
meisten von uns geht es so, dass wir uns sehr schnell an
all die positiven Dinge gewöhnen und sie als selbstverständlich
ansehen. Natürlich trägt diese menschliche Eigenschaft
dazu bei, immer wieder Neues anzustreben und nach Veränderungen
und Verbesserungen zu suchen. Aber die Schattenseite ist
die, dass wir uns leicht um viele gute Momente und Erfahrungen
bringen - oder vielleicht sogar kaum mal so richtig zufrieden
sind.
35
Anzeichen, dass Sie an Ihrem Leben jetzt wirklich etwas
ändern sollten Die meisten Menschen sind
irgendwann an einem Punkt, wo sie Lebenszeit vergeuden -
manchmal sogar zu einem hohen Preis, etwa, wenn sie in einer
unguten Situation verharren: der ungeliebten Arbeit, der
lieblosen Partnerschaft o. Ä. Klar fühlen wir
das dann sehr intensiv. Doch es ist uns nicht immer so bewusst,
dass wir wirklich die Handbremse reinhauen und etwas verändern
sollten!
Nutzen
Sie Besprechungen als Lernfeld Gerade für
Menschen, die pragmatisch, effektiv und ergebniskonzentriert
sind uneffektive Meetings das Schlimmste! Anstatt alles
passiv über sich ergehen zu lassen oder sich zu ärgern:
Sehen Sie die Besprechungen, die sich nicht verhindern lassen,
weniger als lästige, überflüssige und zeitraubende
Veranstaltungen an, sondern lieber als Gelegenheiten für
Sie, um dazuzulernen und sich weiterzuentwickeln.
Erste
Hilfe bei Ausflipp-Tagen An Tagen, an denen alles
über einen hereinbricht und nichts so läuft, wie
es soll, wird man leicht mutlos, fühlt sich überwältigt
oder wird zum Ekelpaket. Ich möchte mich dann manchmal
in mein Bett zurückziehen, die Decke über den
Kopf ... lasst mich doch alle in Ruhe!
Selbstmanagement:
was ist das eigentlich? Der Begriff Selbstmanagement
ist seit einigen Jahren sehr verbreitet: Aber was genau
ist denn darunter zu verstehen? Und was bringts?
Nehmen
Sie sich Bedenkzeit Lassen Sie sich gerne mal
überrumpeln? Oder fühlen Sie sich oft so? Vielleicht
sind Sie jemand, der die Dinge gerne genau überlegt,
bevor er ein Urteil abgibt oder sich für etwas entscheidet.
- Im
Alltag werden wir ständig gefordert, schnell eine Meinung,
Information oder Zusage zu geben. Und das ist nicht immer
einfach!
Mein
Leben ist eine To-Do-Liste Vor einiger Zeit ist
mir klar geworden, dass ich - je mehr ich an Arbeit und
neuen Ideen habe - mein Leben wie eine To-Do-Liste gestalte.
Ganz
gewöhnlich Kommen Sie sich auch so gewöhnlich
vor? Ich denke mir das oft, wenn ich tolle Menschen im Fernsehen
sehe oder über sie lese, die mich mit Gedanken, Fähigkeiten,
Leistungen oder ehrgeizigen Zielen beeindrucken.
Kurztipp:
Problemlösung - Die Fakten ansehen Was es
oft schwer macht, eine Schwierigkeit in Angriff zu nehmen
und Lösungsmöglichkeiten zu überlegen, sind
stark emotionale Aussagen.
Kurztipp:
"Wie, das weißt du nicht?!?"
Sehr erbaulich ist es nicht gerade, wenn man diesen Satz
zu hören kriegt. Je nachdem, wer der Absender ist,
in welchem Tonfall und mit welchem Gesichtsausdruck er gesagt
wird, kann das ganz schön an die Nieren gehen.
Kurztipp:
Konkret werden! "Ich möchte erfolgreich
sein", "Meine Kollegin nervt mich", "Entscheidungen
fallen mir immer so schwer" ... Aussagen dieser und
ähnlicher Art kennen Sie sicher auch. Sie
haben eines gemeinsam: sie sind überhaupt nicht konkret.
Und deshalb ist es auch sehr schwierig, konstruktiv mit
ihnen umzugehen.
Ran
an die Buletten: 3 x Tun! Der Berufsalltag hat
uns oft so im Griff, dass wir nicht an Verbesserungen arbeiten:
Dinge, die unser Leben erleichtern, etwa weil etwas Altes
endlich weggearbeitet oder weil eine neue Arbeitsweise ausprobiert
und etabliert wird, die über kurz oder länger
Zeit spart. Doch
Zeit darf nie die Ausrede dafür sein, nichts zu verbessern!
Im Gegenteil: Gerade wenn die Zeit drängt oder Personalmangel
herrscht, ist man umso mehr darauf angewiesen, die bestehenden
Abläufe zu prüfen und zu optimieren.
|
| |
|
| |
Selbstdisziplin: |
|
| |
|
In
meinem Buch "Mehr
Diszplin, bitte!" geht es um wichtige Eigenschaften
und Fähigkeiten, die Ihnen zu mehr Disziplin verhelfen. |
| |
|
| |
Wann
bin ich selbst so? Es gibt Dinge, über die
man sich so richtig ärgern kann:
Unhöflichkeit, Unehrlichkeit, Unfähigkeit, Unverhältnismäßigkeit,
Unkollegialität. Ein
Unding, mit welchen Menschen und Verhaltensweisen man sich
so herumschlagen muss, nicht wahr? Wenn nur alle so wären
wie man selbst ... Doch halt: Oft genug sind wir selbst nämlich
ganz genauso - nur nehmen wir es nicht immer wahr.
Kurztipp:
Den Tag mit einem Ritual abschließen Gehören
Sie auch zu den Menschen, die ihre Gedanken auch nach der
Arbeit nur schwer vom Job lösen können?
Wenn
andere Sie in eine Schublade gesteckt haben Wohl
die meisten kennen das aus eigener Erfahrung: Man fühlt
sich von jemandem nicht richtig oder gar unfair behandelt
und hat den Eindruck, falsch beurteilt und in eine bestimmte
Ecke gedrängt zu werden.
Raus
aus der Schublade! So manches Mal wird man von
anderen in eine Schublade gesteckt. Und tut das natürlich
auch selbst. Dabei ist in erster Linie aber einmal wichtig,
dass wir alle ganz normale Menschen sind und jeder von uns
bewertet und pauschalisiert schonmal im Alltag - manche
mehr, manche weniger.
Was
da wohl wieder dahintersteckt? Nichts
gegen gesunde Vorsicht! Aber die grundsätzliche Überzeugung,
dass immer und hinter allem irgendwas Schlimmes steckt,
ist äußerst kontraproduktiv.
Konstruktiv
mit Grenzen umgehen Not macht erfinderisch, heißt
es. Diese Redensart handelt von einer persönlichen
Kompetenz, die im (Arbeits)Leben sehr nützlich und
wertvoll ist: der Bereitschaft und Fähigkeit, Begrenzungen
und Notlagen nicht ausschließlich als Einengung zu
interpretieren und zu erleben. Sondern aktiv und kreativ
damit umzugehen.
"Was
ich denke, spielt doch keine Rolle nur was ich tue,
zählt!" 'Gedanken sind frei' heißt
es. Und viele Menschen interpretieren diesen Satz so, dass
Gedanken an sich keinerlei Auswirkungen haben. Doch Gedanken
bilden die Basis dafür, wie man sich fühlt, durch
das Leben geht und auf andere wirkt.
Lebenslanges
Lernen Ein Begriff, der derzeit wieder
voll im Trend liegt. "Nicht für die Schule, sondern
für das Leben lernen wir" - kennen Sie das? Es
stimmt noch immer.
|
| |
Unangenehmes
anpacken:
Wie
Sie sich motivieren können, Unangenehmes anzupacken
Ich habe schon viele Menschen kennengelernt, die ihrer "Aufschieberitis"
zu Leibe rücken, indem sie sich zusammenreißen,
mit viel Selbstdisziplin in den sauren Apfel beißen
und das durchziehen, was leider getan werden muss. Für
mich persönlich funktioniert dieser Weg nicht so gut,
weil ich extreme innere Widerstände entwickle und wirklich
leide, wenn ich mich unter Druck setze und mit Willenskraft
zu etwas diszipliniere.
Kurztipp:
Unangenehmes als Projekt anpacken Die wohl am
weitesten verbreitete "Strategie", wenn es um
unangenehme und ungeliebte Tätigkeiten geht, sieht
so aus: sich möglichst lange möglichst gar nicht
damit befassen, sie sich für "irgendwann"
vornehmen, wenn "es mal passt", und vor sich herschieben.
Das hat mehrere recht unerfreuliche Konsequenzen ...
Kurztipp:
Wenn etwas nicht gefällt - bewusst einlassen
Die spontane, häufigste und ganz menschliche Reaktion,
wenn einem etwas gegen den Strich geht, ist wohl: Abwehr,
Distanz und Rückzug. Doch
tut man sich damit wirklich einen Gefallen?
Kurztipp:
Unangenehmes bewusst angehen Wer kennt das nicht:
Da schiebt man Dinge, die man nichts besonders mag oder
einem richtig gegen den Strich gehen, immer wieder auf unbestimmte
Zeit auf ("Jetzt nicht! Das mache ich später mal.").
Doch diese Taktik belastet und stresst.
|
| |
Aufmerksamkeit
und Konzentration:
Vorsicht!
Der innere Rolladen Wohl jeder Mensch hat ihn:
einen inneren Rolladen, der bei zahlreichen Gelegenheiten
runtergeht. So menschlich es ist, dass wir bei bestimmten
Themen oder Verhaltensweisen auf diese Art reagieren, so
beschränken wir uns doch selbst am meisten, wenn wir
diesen inneren Rolladen einfach ungebremst runtergehen lassen.
Kurztipp:
Lesen Sie sich Ihre Texte laut vor Aus langjähriger
positiver Erfahrung kann ich Ihnen empfehlen, eigene Texte
mit lauter und deutlicher Stimme zu lesen - anstatt sich
nur im Kopf mit ihnen zu beschäftigen, bevor Sie sie
weitergeben.
Kurztipp:
Besser bei der Sache sein - sich sagen, was man gerade tut
Sich auf die eigene Arbeit und Tätigkeit zu konzentrieren
und wirklich bei der Sache zu bleiben, kann ganz schön
schwer fallen: Dann nämlich, wenn äußere
oder innere Faktoren ablenken und die Aufmerksamkeit stören.
Kurztipp:
Die eigene Aufmerksamkeit prüfen Ich achte
darauf, wie es um meine Aufmerksamkeit und Konzentration
bestellt ist. Jedesmal, wenn ich eine "Fehlermeldung"
bekomme, beispielsweise irgendwo anstoße, etwas fallen
lasse, stolpere oder Informationen verpasse, halte ich bewusst
inne und mache mir klar, was gerade passiert ist und warum.
Kurztipp:
Laut erklären - um besser zu verstehen Egal
ob Sie etwas Neues lernen, etwas Komplexes (besser) durchschauen
oder eine Idee auf ihre Machbarkeit testen wollen: Die Sache
in Worte zu fassen und laut zu erklären, kann enorm
hilfreich sein.
Einige
Übungen für eine bessere Konzentration finden
Sie bei den praktischen
Übungen in der Rubrik Stress/Pausen.
|
| |
|
| |
Achtung:
Unsere Texte dürfen nur mit unserer schriftlichen Genehmigung
verwendet werden!
|
| |
|
| |
|
|
|