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Konzentration auf den eigenen "Machtbereich" Auch wenn es sich um eine Binsenweisheit handelt, so ist und bleibt es doch etwas, womit sich wohl die allermeisten immer wieder schwer tun: Ich meine die Tatsache, dass man sehr vieles nicht wirklich beeinflussen und nicht direkt verändern kann - egal wie sehr man im Recht sein mag oder wie gut man es meint.

Erleben Sie ganz bewusst, was gut läuft Wohl den meisten von uns geht es so, dass wir uns sehr schnell an all die positiven Dinge gewöhnen und sie als selbstverständlich ansehen. Natürlich trägt diese menschliche Eigenschaft dazu bei, immer wieder Neues anzustreben und nach Veränderungen und Verbesserungen zu suchen. Aber die Schattenseite ist die, dass wir uns leicht um viele gute Momente und Erfahrungen bringen - oder vielleicht sogar kaum mal so richtig zufrieden sind.

35 Anzeichen, dass Sie an Ihrem Leben jetzt wirklich etwas ändern sollten Die meisten Menschen sind irgendwann an einem Punkt, wo sie Lebenszeit vergeuden - manchmal sogar zu einem hohen Preis, etwa, wenn sie in einer unguten Situation verharren: der ungeliebten Arbeit, der lieblosen Partnerschaft o. Ä. Klar fühlen wir das dann sehr intensiv. Doch es ist uns nicht immer so bewusst, dass wir wirklich die Handbremse reinhauen und etwas verändern sollten!

Nutzen Sie Besprechungen als Lernfeld Gerade für Menschen, die pragmatisch, effektiv und ergebniskonzentriert sind uneffektive Meetings das Schlimmste! Anstatt alles passiv über sich ergehen zu lassen oder sich zu ärgern: Sehen Sie die Besprechungen, die sich nicht verhindern lassen, weniger als lästige, überflüssige und zeitraubende Veranstaltungen an, sondern lieber als Gelegenheiten für Sie, um dazuzulernen und sich weiterzuentwickeln.

Erste Hilfe bei Ausflipp-Tagen An Tagen, an denen alles über einen hereinbricht und nichts so läuft, wie es soll, wird man leicht mutlos, fühlt sich überwältigt oder wird zum Ekelpaket. Ich möchte mich dann manchmal in mein Bett zurückziehen, die Decke über den Kopf ... lasst mich doch alle in Ruhe!

Selbstmanagement: was ist das eigentlich? Der Begriff Selbstmanagement ist seit einigen Jahren sehr verbreitet: Aber was genau ist denn darunter zu verstehen? Und was bringt‘s?

Nehmen Sie sich Bedenkzeit Lassen Sie sich gerne mal überrumpeln? Oder fühlen Sie sich oft so? Vielleicht sind Sie jemand, der die Dinge gerne genau überlegt, bevor er ein Urteil abgibt oder sich für etwas entscheidet. - Im Alltag werden wir ständig gefordert, schnell eine Meinung, Information oder Zusage zu geben. Und das ist nicht immer einfach!

Mein Leben ist eine To-Do-Liste Vor einiger Zeit ist mir klar geworden, dass ich - je mehr ich an Arbeit und neuen Ideen habe - mein Leben wie eine To-Do-Liste gestalte.

Ganz gewöhnlich Kommen Sie sich auch so gewöhnlich vor? Ich denke mir das oft, wenn ich tolle Menschen im Fernsehen sehe oder über sie lese, die mich mit Gedanken, Fähigkeiten, Leistungen oder ehrgeizigen Zielen beeindrucken.

Kurztipp: Problemlösung - Die Fakten ansehen Was es oft schwer macht, eine Schwierigkeit in Angriff zu nehmen und Lösungsmöglichkeiten zu überlegen, sind stark emotionale Aussagen.

Kurztipp: "Wie, das weißt du nicht?!?" Sehr erbaulich ist es nicht gerade, wenn man diesen Satz zu hören kriegt. Je nachdem, wer der Absender ist, in welchem Tonfall und mit welchem Gesichtsausdruck er gesagt wird, kann das ganz schön an die Nieren gehen.

Kurztipp: Konkret werden! "Ich möchte erfolgreich sein", "Meine Kollegin nervt mich", "Entscheidungen fallen mir immer so schwer" ... Aussagen dieser und ähnlicher Art kennen Sie sicher auch. Sie haben eines gemeinsam: sie sind überhaupt nicht konkret. Und deshalb ist es auch sehr schwierig, konstruktiv mit ihnen umzugehen.

Ran an die Buletten: 3 x Tun! Der Berufsalltag hat uns oft so im Griff, dass wir nicht an Verbesserungen arbeiten: Dinge, die unser Leben erleichtern, etwa weil etwas Altes endlich weggearbeitet oder weil eine neue Arbeitsweise ausprobiert und etabliert wird, die über kurz oder länger Zeit spart. Doch Zeit darf nie die Ausrede dafür sein, nichts zu verbessern! Im Gegenteil: Gerade wenn die Zeit drängt oder Personalmangel herrscht, ist man umso mehr darauf angewiesen, die bestehenden Abläufe zu prüfen und zu optimieren.
 

 
  Selbstdisziplin:  
 
In meinem Buch "Mehr Diszplin, bitte!" geht es um wichtige Eigenschaften und Fähigkeiten, die Ihnen zu mehr Disziplin verhelfen.
 
   
Wann bin ich selbst so? Es gibt Dinge, über die man sich so richtig ärgern kann: Unhöflichkeit, Unehrlichkeit, Unfähigkeit, Unverhältnismäßigkeit, Unkollegialität. Ein Unding, mit welchen Menschen und Verhaltensweisen man sich so herumschlagen muss, nicht wahr? Wenn nur alle so wären wie man selbst ... Doch halt: Oft genug sind wir selbst nämlich ganz genauso - nur nehmen wir es nicht immer wahr.

Kurztipp: Den Tag mit einem Ritual abschließen Gehören Sie auch zu den Menschen, die ihre Gedanken auch nach der Arbeit nur schwer vom Job lösen können?

Wenn andere Sie in eine Schublade gesteckt haben Wohl die meisten kennen das aus eigener Erfahrung: Man fühlt sich von jemandem nicht richtig oder gar unfair behandelt und hat den Eindruck, falsch beurteilt und in eine bestimmte Ecke gedrängt zu werden.

Raus aus der Schublade! So manches Mal wird man von anderen in eine Schublade gesteckt. Und tut das natürlich auch selbst. Dabei ist in erster Linie aber einmal wichtig, dass wir alle ganz normale Menschen sind und jeder von uns bewertet und pauschalisiert schonmal im Alltag - manche mehr, manche weniger.

Was da wohl wieder dahintersteckt? Nichts gegen gesunde Vorsicht! Aber die grundsätzliche Überzeugung, dass immer und hinter allem irgendwas Schlimmes steckt, ist äußerst kontraproduktiv.

Konstruktiv mit Grenzen umgehen Not macht erfinderisch, heißt es. Diese Redensart handelt von einer persönlichen Kompetenz, die im (Arbeits)Leben sehr nützlich und wertvoll ist: der Bereitschaft und Fähigkeit, Begrenzungen und Notlagen nicht ausschließlich als Einengung zu interpretieren und zu erleben. Sondern aktiv und kreativ damit umzugehen.

"Was ich denke, spielt doch keine Rolle – nur was ich tue, zählt!" 'Gedanken sind frei' heißt es. Und viele Menschen interpretieren diesen Satz so, dass Gedanken an sich keinerlei Auswirkungen haben. Doch Gedanken bilden die Basis dafür, wie man sich fühlt, durch das Leben geht und auf andere wirkt.

Lebenslanges Lernen Ein Begriff, der derzeit wieder voll im Trend liegt. "Nicht für die Schule, sondern für das Leben lernen wir" - kennen Sie das? Es stimmt noch immer.

 

Unangenehmes anpacken:

Wie Sie sich motivieren können, Unangenehmes anzupacken Ich habe schon viele Menschen kennengelernt, die ihrer "Aufschieberitis" zu Leibe rücken, indem sie sich zusammenreißen, mit viel Selbstdisziplin in den sauren Apfel beißen und das durchziehen, was leider getan werden muss. Für mich persönlich funktioniert dieser Weg nicht so gut, weil ich extreme innere Widerstände entwickle und wirklich leide, wenn ich mich unter Druck setze und mit Willenskraft zu etwas diszipliniere.

Kurztipp: Unangenehmes als Projekt anpacken Die wohl am weitesten verbreitete "Strategie", wenn es um unangenehme und ungeliebte Tätigkeiten geht, sieht so aus: sich möglichst lange möglichst gar nicht damit befassen, sie sich für "irgendwann" vornehmen, wenn "es mal passt", und vor sich herschieben. Das hat mehrere recht unerfreuliche Konsequenzen ...

Kurztipp: Wenn etwas nicht gefällt - bewusst einlassen Die spontane, häufigste und ganz menschliche Reaktion, wenn einem etwas gegen den Strich geht, ist wohl: Abwehr, Distanz und Rückzug. Doch tut man sich damit wirklich einen Gefallen?

Kurztipp: Unangenehmes bewusst angehen Wer kennt das nicht: Da schiebt man Dinge, die man nichts besonders mag oder einem richtig gegen den Strich gehen, immer wieder auf unbestimmte Zeit auf ("Jetzt nicht! Das mache ich später mal."). Doch diese Taktik belastet und stresst.

 

 

Aufmerksamkeit und Konzentration:

Vorsicht! Der innere Rolladen Wohl jeder Mensch hat ihn: einen inneren Rolladen, der bei zahlreichen Gelegenheiten runtergeht. So menschlich es ist, dass wir bei bestimmten Themen oder Verhaltensweisen auf diese Art reagieren, so beschränken wir uns doch selbst am meisten, wenn wir diesen inneren Rolladen einfach ungebremst runtergehen lassen.

Kurztipp: Lesen Sie sich Ihre Texte laut vor Aus langjähriger positiver Erfahrung kann ich Ihnen empfehlen, eigene Texte mit lauter und deutlicher Stimme zu lesen - anstatt sich nur im Kopf mit ihnen zu beschäftigen, bevor Sie sie weitergeben.

Kurztipp: Besser bei der Sache sein - sich sagen, was man gerade tut Sich auf die eigene Arbeit und Tätigkeit zu konzentrieren und wirklich bei der Sache zu bleiben, kann ganz schön schwer fallen: Dann nämlich, wenn äußere oder innere Faktoren ablenken und die Aufmerksamkeit stören.

Kurztipp: Die eigene Aufmerksamkeit prüfen Ich achte darauf, wie es um meine Aufmerksamkeit und Konzentration bestellt ist. Jedesmal, wenn ich eine "Fehlermeldung" bekomme, beispielsweise irgendwo anstoße, etwas fallen lasse, stolpere oder Informationen verpasse, halte ich bewusst inne und mache mir klar, was gerade passiert ist und warum.

Kurztipp: Laut erklären - um besser zu verstehen Egal ob Sie etwas Neues lernen, etwas Komplexes (besser) durchschauen oder eine Idee auf ihre Machbarkeit testen wollen: Die Sache in Worte zu fassen und laut zu erklären, kann enorm hilfreich sein.

Einige Übungen für eine bessere Konzentration finden Sie bei den praktischen Übungen in der Rubrik Stress/Pausen.
 

 

 

  

 
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