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Einstellung,
Kritik, Demotivation:
Gelassener
mit den täglichen Ärgernissen umgehen
Es sind keineswegs die äußeren Ereignisse an
sich, welche Ärger auslösen. Ob und wie sehr man
sich ärgert, hängt ganz wesentlich von der eigenen
inneren Einstellung ab. Das erklärt, warum ein und
dasselbe Ereignis den einen auf die Palme bringt und dem
anderen überhaupt nichts anhaben kann.
Ihre
Einstellung macht den Unterschied! Hören
tun wir's oft, wissen tun wir's auch: Die innere Einstellung
zählt. Denn was innerlich los ist und wie Sie über
sich denken, wirkt sich nicht nur auf Sie selbst aus, sondern
auch auf Ihre Wirkung. So weit, so bekannt. Schauen wir
uns das mit der Einstellung aber mal differenzierter an!
Was
Schwarzseher versäumen Positiv denken ist
unrealistisch. Diese Meinung herrscht vor. Der Umkehrschluss
ist, dass negatives Denken der Realität näher
kommt. Eine ungute Logik, die Sie ausbremst.
Kritik:
Eine gesunde Einstellung ist wichtig Der Begriff
"Kritik" ist fast ausschließlich negativ
besetzt. Das ist schade, denn dadurch macht man sich das
Leben schwerer als leichter.
Innere
Kündigung: der Schuss ins eigene Knie
Dann mach ich eben Dienst nach Vorschrift",
eine häufige Drohung von frustrierten Angestellten.
Was als Drohung gedacht ist, die letztlich dem Unternehmen
schaden soll, ist in Wirklichkeit ein Schuss ins Knie. Denn
wer am meisten drunter leidet, sind Sie selbst.
Bilanz
ziehen: Was mögen Sie an Ihrem Job? Viel
zu oft werfen wir alles in einen Topf. Da geht ein Tag in
den anderen über, schon wieder Wochenende ... allzu
oft bekommen wir gar nicht mehr mit, was gut ist. Und gerade,
wenn es Ärgernisse gibt, neigt man dazu, sich viel
zu sehr darauf zu konzentrieren. Ein Fehler! Ziehen Sie
doch gleich mal Bilanz.
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