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Das
kann ganz schnell gehen: Aus Zeitgründen "parkt"
man durchzusehende Unterlagen, Zeitschriften, Post und alles
mögliche, das nicht allerhöchste Priorität
hat, erstmal an einer bestimmten Stelle. Dann
wächst der Stapel - und proportional dazu sinkt die
Lust, sich damit auseinander zu setzen.
Egal
aus welchen Gründen solche Stapel entstehen: Ihr Anblick
schlägt auf's Gemüt und ist ein gewaltiger Stressfaktor.
Abgesehen davon kann es natürlich fatale Auswirkungen
auf Arbeitsqualität und Ergebnisse haben, wenn Wichtiges
und Interessantes verschütt geht - oder man stundenlang
danach suchen muss.
Geben
Sie sich einen Ruck und gehen Sie die Sache aktiv an:
Planen
Sie einen Samstag oder ein ganzes Wochenende dafür
ein, um Licht in die Stapel zu bringen.
Sie
müssen gar nicht alles aufarbeiten und zu Ende bringen.
Wichtig ist, dass Sie Ihre Rückstände sichten,
um wieder durchzublicken. Und dass Sie die Sachen sinnvoll
sortieren und ordnen, damit Sie erstens bei Bedarf schnellen
Zugriff haben und zweitens Schritt für Schritt planen
und organisieren können, was damit jeweils passieren
soll.
Sie
werden sehen: Eine solche Aktion dauert gar nicht so lange
und bringt enorm viel - weil Sie wieder durchblicken und
die Kontrolle zurückgewinnen.
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