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Auch
die "Hirnmuskeln" verspannen sich bei langer und
einseitiger Belastung - und wollen bewegt werden.
Bringen
Sie Leben rein, indem Sie Ihre mentalen Kräfte fordern
und fördern. Nutzen Sie Pausen aktiv, um beispielsweise
Übungen wie diese zu machen:
- einen
Text verkehrt herum (also auf dem Kopf stehend) oder rückwärts
lesen. So üben Sie Ihr Gehirn darin, außerhalb
des Üblichen aktiv zu sein.
- möglichst
viele Begriffe zu einem Thema aufschreiben, z. B. Obstsorten,
Farben, Bücher, Filme, Sportarten usw. So trainieren
Sie Ihr Gedächtnis und Erinnerungsvermögen.
- sich
ein Erlebnis, Problem oder Thema vornehmen und spekulieren,
was wohl alles dahinterstecken könnte. Lassen Sie Ihrer
Fantasie freien Lauf und beziehen Sie möglichst viele
Ihrer bisherigen Erfahrungen ein. So üben Sie, breit
zu denken und verschiedenste Möglichkeiten zu durchdenken.
Eine sehr gute Übung: der Perspektivenwechsel
Wenn
Sie beispielsweise eine Entscheidung Ihres Chefs nicht nachvollziehen
können oder die Meinung einer bestimmten Person total
ablehnen:
Versetzen
Sie sich in den anderen Menschen und stellen Sie sich so
gut wie möglich vor, wie er wohl denkt und fühlt.
Das
ist nicht nur ein gutes Gehirntraining, sondern bringt Ihnen
bestimmt interessante Erkenntnisse - und hilft dabei, andere
besser zu verstehen und zwischenmenschlichen Stress zu reduzieren.
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