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Erfolg & Karriere: Erfolgsbausteine
 
  Karriere machen (16) Lernen/Weiterbildung (10)
  Erfolgsbausteine (17) Umgang mit Chef/in (11)
  Einstieg/neue Stelle (4) zu berufl. Orientierung
 
   
   
 

Die Komplexität von Aufgaben wahrnehmen Bestimmt geht es Ihnen auch so, dass Sie sich ärgern, wenn andere nicht erkennen, wie facettenreich und anspruchsvoll Ihre Aufgaben sind. Tatsächlich tappt man auch selbst schnell in diese Falle und unterschätzt Tätigkeiten und die damit verbundenen notwendigen Fähigkeiten.

Erfolgsbremse: "Was Hänschen nicht lernt, ..." Es ist einfach schade, wenn Menschen sich selbst im Weg stehen und ihre Möglichkeiten brach liegen lassen - weil sie sich durch Mottos wie "Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr!" den Wind aus den Segeln nehmen.

Erfolgsbaustein: Loyalität Loyalität gehört zu den persönlichen Eigenschaften und Verhaltensweisen, die im Berufsleben sehr oft erwartet und gefordert werden - ganz besonders dann, wenn es um die Besetzung von höheren und verantwortungsvollen Positionen geht. Warum ist Loyalität so gefragt? Wie zeigt man sich loyal? Und inwiefern kann man selbst davon profitieren?

Erfolgsbaustein: Schwierigkeiten als Chance nutzen Welche grundsätzliche Einstellung man in Sachen Hindernisse und Schwierigkeiten hat und pflegt, spielt eine fundamentale Rolle. Wer sie nur als absolut überflüssige und unwillkommene Last und Mühsal interpretiert, als Steine, die einem unfairerweise in den Weg gelegt werden, und als etwas, das "eigentlich nicht so sein sollte", tut sich natürlich sehr schwer, klug und konstruktiv damit umzugehen.

Erfolgsbaustein: sich nicht zu schade sein Eine wunderbare Möglichkeit, Engagement und Eigenverantwotung unter Beweis zu stellen, besteht darin, auch die weniger angenehmen und nicht so "angesehenen" Tätigkeiten mit Elan und Sorgfalt zu erledigen - und auch außerhalb des eigenen Aufgabenbereiches mal mit anzupacken.
 

 
  Sie glauben, Sie sollten sich besser "verkaufen"?
  Manchmal weiß man, dass man was verändern sollte oder noch verbessern kann, kommt aber selbst nicht richtig "ran". Wenn Sie ehrliches und konstruktives Feedback zu Ihrer Wirkung haben möchten oder herausarbeiten möchten, was Ihre Stärken und Schwächen sind, dann lassen Sie sich coachen!
 
 

 
Ihr Image, Auftreten & Selbstmarketing:

Irrtümer zum Thema Selbstmarketing Immer wieder staunen wir, wenn Selbstmarketing als bloße Taktik verstanden wird. Dabei ist ganz klar: Ihr "Gesamtpaket" zählt. Und wie anerkannt Sie und Ihre Leistungen sind, welches Image Sie bei Chef und Kollegen haben, wie überzeugend und sympathisch Sie bei Fremden ankommen, hängt davon ab, wie Sie sich im ganz normalen Alltag verhalten.

Ihr Image wird von anderen mitbestimmt Ihr Image ist keine einseitige und nur von Ihnen allein abhängige Sache, sondern es entsteht auch in den Köpfen (und Herzen) der anderen Menschen.

Das eigene Image Kennen Sie das Bild, das andere von Ihnen haben? Oder sagen wir besser: die unterschiedlichen Bilder. Jede Person hat ein bestimmtes "Image" – kontrolliert oder unkontrolliert.

Wie werde ich sicherer im Auftreten? Sicherheit im Auftreten ist wie das meiste im Leben nicht etwas, was uns einfach so und ohne Anstrengung und Lernen zufällt. Zu denken, man würde automatisch umso sicherer je höher man in der Karriereleiter nach oben steigt, ist ein Trugschluss.

Erfolgsbausteine Spaß und Humor Immer noch denken gar nicht wenige Leute, dass man immer ernst und seriös auftreten muss, wenn man erfolgreich sein will. Schade! Denn das ist nicht nur nicht nötig, sondern viele tun sich damit überhaupt keinen Gefallen. Sie wirken nämlich auf andere verkrampft, steif, distanziert oder gar arrogant. Und das trägt nicht gerade zu einem positiven persönlichen Image bei.

Wer seine Stärken kennt und schätzt, fühlt sich wohler Sich selbst gut zu kennen und die eigenen Stärken und Potenziale zu schätzen, ist nicht nur für erfolgreiches Auftreten nach außen wichtig.

Wirkung auf den Chef/die Chefin: Wie wichtig nehmen Sie sich selbst? Wer sich und/oder die eigenen Aufgaben nicht so wichtig nimmt oder gar innerlich abwertet, wird sich höchstwahrscheinlich recht schwer tun, vom Vorgesetzten intensiv wahrgenommen und wirklich wertgeschätzt zu werden.


Bitte beachten Sie auch unsere Selbstmarketing-Texte in der Bewerbungsrubrik - inkl. Stärken- und Schwächen-Special.hier

 

 

Ihr "Standing" und Umgang mit anderen:

Ihr "Standing" ist wichtig Neben fachlicher Qualifikation und guten Leistungen kommt es darauf an, welches "Standing" Sie in Ihrem Unternehmen haben, sprich wie Sie in Ihrem Umfeld ankommen und welches Bild man von Ihnen hat.

Erfolgsbaustein: gut mit Lamentos anderer umgehen (lernen) Wohl für die meisten ist es mehr oder weniger unangenehm und schwierig, wenn andere ihnen etwas "vorjammern". Denn egal ob man die Äußerungen nachvollziehen kann oder nicht, ist es eine echte Herausforderung, in einer solchen (meist emotional aufgeladenen) Stimmung souverän und innerlich ruhig zu bleiben. So gehen sie konstruktiv damit um!

Erfolgsbaustein: sich für die Arbeit anderer interessieren Über den eigenen Tellerrand zu blicken bereichert einen selbst: weil man Zusammenhänge besser versteht und Klarheit über den eigenen Beitrag zum Ganzen gewinnt. Weil man aktiv mit anderen kommuniziert, neue Kontakte knüpft, bestehende pflegt und so sein Netzwerk ausbaut. All das wirkt sich positiv auf den fachlichen Horizont, die sozialen Beziehungen und die eigene Motivation aus. Und trägt zu einem positiven Image bei.

Erfolgreich durch Souveränität im Umgang mit anderen Fachliche Kompetenz ist wichtig und unerlässlich, um im Beruf erfolgreich zu sein. Doch mindestens genauso wichtig ist die Beziehungsebene.

Einschätzbar sein Beruf ist immer ein Miteinander: Wie andere Sie erleben ist maßgebend dafür, was man Ihnen zutraut und wie sich Beziehungen entwickeln. Häufig hören wir, dass manche Menschen schlecht mit anderen in Kontakt kommen, im Kollegenkreis außen vor bleiben, das Gefühl haben, dass ihr Chef überhaupt nicht weiß, was sie können, hauptsächlich schwierige Kunden haben. Das sind nur einige Beispiele, die oft daraus entstehen, dass man für andere nicht "greifbar" ist, dass kein persönlicher Draht entsteht.
 

 
  Weitere gute Tipps
rund um Ihre eigene Rolle und für Ihr Fortkommen förderliches Verhalten und Einstellung bekommen Sie in der Bibliothek Selbstmanagement.
 
   
 

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