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& Karriere |
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Christine
Öttl coacht Bewerber
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Gitte
Härter coacht Selbstständige und kleine Firmen |
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| Erfolg
& Karriere: Erfolgsbausteine |
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Karriere
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Lernen/Weiterbildung
(10) |
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Erfolgsbausteine
(17)
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Umgang
mit Chef/in (11)
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Einstieg/neue
Stelle (4)
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zu
berufl. Orientierung |
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Die
Komplexität von Aufgaben wahrnehmen Bestimmt
geht es Ihnen auch so, dass Sie sich ärgern, wenn andere
nicht erkennen, wie facettenreich und anspruchsvoll Ihre
Aufgaben sind. Tatsächlich tappt man auch selbst schnell
in diese Falle und unterschätzt Tätigkeiten und
die damit verbundenen notwendigen Fähigkeiten.
Erfolgsbremse:
"Was Hänschen nicht lernt, ..."
Es ist einfach schade, wenn Menschen sich selbst im Weg
stehen und ihre Möglichkeiten brach liegen lassen -
weil sie sich durch Mottos wie "Was Hänschen nicht
lernt, lernt Hans nimmermehr!" den Wind aus den Segeln
nehmen.
Erfolgsbaustein:
Loyalität Loyalität gehört zu
den persönlichen Eigenschaften und Verhaltensweisen,
die im Berufsleben sehr oft erwartet und gefordert werden
- ganz besonders dann, wenn es um die Besetzung von höheren
und verantwortungsvollen Positionen geht. Warum ist Loyalität
so gefragt? Wie zeigt man sich loyal? Und inwiefern kann
man selbst davon profitieren?
Erfolgsbaustein:
Schwierigkeiten als Chance nutzen Welche grundsätzliche
Einstellung man in Sachen Hindernisse und Schwierigkeiten
hat und pflegt, spielt eine fundamentale Rolle. Wer sie
nur als absolut überflüssige und unwillkommene
Last und Mühsal interpretiert, als Steine, die einem
unfairerweise in den Weg gelegt werden, und als etwas, das
"eigentlich nicht so sein sollte", tut sich natürlich
sehr schwer, klug und konstruktiv damit umzugehen.
Erfolgsbaustein:
sich nicht zu schade sein Eine
wunderbare Möglichkeit, Engagement und Eigenverantwotung
unter Beweis zu stellen, besteht darin, auch die weniger
angenehmen und nicht so "angesehenen" Tätigkeiten
mit Elan und Sorgfalt zu erledigen - und auch außerhalb
des eigenen Aufgabenbereiches mal mit anzupacken.
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Sie
glauben, Sie sollten sich besser "verkaufen"? |
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Manchmal
weiß man, dass man was verändern sollte oder noch
verbessern kann, kommt aber selbst nicht richtig "ran".
Wenn Sie ehrliches und konstruktives Feedback zu Ihrer Wirkung
haben möchten oder herausarbeiten möchten, was Ihre
Stärken und Schwächen sind, dann
lassen Sie sich coachen! |
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Ihr Image, Auftreten & Selbstmarketing:
Irrtümer
zum Thema Selbstmarketing Immer wieder staunen
wir, wenn Selbstmarketing als bloße Taktik verstanden
wird. Dabei
ist ganz klar: Ihr "Gesamtpaket" zählt. Und
wie anerkannt Sie und Ihre Leistungen sind, welches Image
Sie bei Chef und Kollegen haben, wie überzeugend und
sympathisch Sie bei Fremden ankommen, hängt davon ab,
wie Sie sich im ganz normalen Alltag verhalten.
Ihr
Image wird von anderen mitbestimmt Ihr Image
ist keine einseitige und nur von Ihnen allein abhängige
Sache, sondern es entsteht auch in den Köpfen (und
Herzen) der anderen Menschen.
Das
eigene Image Kennen Sie das Bild, das
andere von Ihnen haben? Oder sagen wir besser: die unterschiedlichen
Bilder. Jede Person hat ein bestimmtes "Image"
kontrolliert oder unkontrolliert.
Wie
werde ich sicherer im Auftreten? Sicherheit im
Auftreten ist wie das meiste im Leben nicht etwas, was uns
einfach so und ohne Anstrengung und Lernen zufällt.
Zu denken, man würde automatisch umso sicherer je höher
man in der Karriereleiter nach oben steigt, ist ein Trugschluss.
Erfolgsbausteine
Spaß und Humor Immer noch denken gar nicht
wenige Leute, dass man immer ernst und seriös auftreten
muss, wenn man erfolgreich sein will. Schade! Denn das ist
nicht nur nicht nötig, sondern viele tun sich damit
überhaupt keinen Gefallen. Sie wirken nämlich
auf andere verkrampft, steif, distanziert oder gar arrogant.
Und das trägt nicht gerade zu einem positiven persönlichen
Image bei.
Wer
seine Stärken kennt und schätzt, fühlt sich
wohler Sich selbst gut zu kennen und die eigenen
Stärken und Potenziale zu schätzen, ist nicht
nur für erfolgreiches Auftreten nach außen wichtig.
Wirkung
auf den Chef/die Chefin: Wie wichtig nehmen Sie sich selbst?
Wer sich und/oder die eigenen Aufgaben nicht so wichtig
nimmt oder gar innerlich abwertet, wird sich höchstwahrscheinlich
recht schwer tun, vom Vorgesetzten intensiv wahrgenommen
und wirklich wertgeschätzt zu werden.
Bitte
beachten Sie auch unsere Selbstmarketing-Texte in der Bewerbungsrubrik
- inkl. Stärken- und Schwächen-Special. hier
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Ihr
"Standing" und Umgang mit anderen:
Ihr
"Standing" ist wichtig Neben fachlicher
Qualifikation und guten Leistungen kommt es darauf an, welches
"Standing" Sie in Ihrem Unternehmen haben, sprich
wie Sie in Ihrem Umfeld ankommen und welches Bild man von
Ihnen hat.
Erfolgsbaustein:
gut mit Lamentos anderer umgehen (lernen) Wohl
für die meisten ist es mehr oder weniger unangenehm
und schwierig, wenn andere ihnen etwas "vorjammern".
Denn egal ob man die Äußerungen nachvollziehen
kann oder nicht, ist es eine echte Herausforderung, in einer
solchen (meist emotional aufgeladenen) Stimmung souverän
und innerlich ruhig zu bleiben. So gehen sie konstruktiv
damit um!
Erfolgsbaustein:
sich für die Arbeit anderer interessieren
Über
den eigenen Tellerrand zu blicken bereichert einen selbst:
weil man Zusammenhänge besser versteht und Klarheit
über den eigenen Beitrag zum Ganzen gewinnt. Weil man
aktiv mit anderen kommuniziert, neue Kontakte knüpft,
bestehende pflegt und so sein Netzwerk ausbaut. All das
wirkt sich positiv auf den fachlichen Horizont, die sozialen
Beziehungen und die eigene Motivation aus. Und trägt
zu einem positiven Image bei.
Erfolgreich
durch Souveränität im Umgang mit anderen
Fachliche Kompetenz ist wichtig und unerlässlich,
um im Beruf erfolgreich zu sein. Doch mindestens genauso
wichtig ist die Beziehungsebene.
Einschätzbar
sein Beruf ist immer ein Miteinander: Wie andere
Sie erleben ist maßgebend dafür, was man Ihnen
zutraut und wie sich Beziehungen entwickeln. Häufig
hören wir, dass manche Menschen schlecht mit anderen
in Kontakt kommen, im Kollegenkreis außen vor bleiben,
das Gefühl haben, dass ihr Chef überhaupt nicht
weiß, was sie können, hauptsächlich schwierige
Kunden haben. Das sind nur einige Beispiele, die oft daraus
entstehen, dass man für andere nicht "greifbar"
ist, dass kein persönlicher Draht entsteht.
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Weitere
gute Tipps
rund um Ihre eigene Rolle und für Ihr Fortkommen förderliches
Verhalten und Einstellung bekommen Sie in der Bibliothek Selbstmanagement. |
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Achtung:
Unsere Texte dürfen nur mit unserer schriftlichen Genehmigung
verwendet werden!
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