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Ein
Gesuch aufzugeben ob in der Zeitung oder im Internet
ist eine gute Möglichkeit, den Bewerbungsprozess
abzurunden und "mehrgleisig" zu fahren.
Unternehmen
suchen durchaus auch aktiv nach Bewerbern. Die Recherche
in Online-Stellenmärkten ist für viele Personalentscheider
bereits ein integriertes Werkzeug der Mitarbeiterrekrutierung.
Und auch Stellengesuche in der Zeitung werden beachtet.
Zum einen, weil Bewerber selbst aktiv auftreten, zum anderen,
weil sich Unternehmen durch die aktive Suche auch eigene
Werbemaßnahmen und viel Bewerberverwaltung sparen.
Ein weiterer Grund ist, dass einige Firmen zuwenig Resonanz
auf eigene Inserate erhalten und deswegen gezielt suchende
Bewerber ansprechen.
Hier
einige Tipps für Sie, worauf Sie bei Ihrem eigenen
Gesuch achten sollten:
Bestandsaufnahme:
klar werden, was genau Sie suchen/worauf
Sie Wert legen
Eigen-Charakterisierung:
Was ist das Wichtigste,
das Sie über
sich sagen möchten?
Interesse
wecken: Layout & Wortwahl
kurz,
knackig, aussagekräftig!
Chiffre
oder nicht?
Zeitschrift
oder Internet?
Besonderheiten
Internet
Resonanz:
Unternehmen direkt
Personalvermittler Zeitarbeit
Wichtig:
Unterlagen bereit halten
Bestandsaufnahme:
klar werden, was genau Sie suchen/worauf Sie Wert legen
Gerade,
weil Sie in einem eigenen Gesuch in der Regel sehr wenig
Platz haben, ist es um so wichtiger, dass Sie sich ganz
konkret überlegen, worauf Sie Wert legen und wie die
Stelle beschaffen sein sollte. Etwas weiter unten, wenn
es um den Inhalt der Anzeige geht, wird dies noch deutlicher.
Für
Ihre berufliche Neu-Orientierung ist es ohnehin elementar,
sich ganz konkret Gedanken darüber zu machen. Hier
ein paar Fragen, die Ihnen dabei helfen:
Was
gefällt mir an meiner jetzigen Stelle?
Was gefällt mir an meiner jetzigen Stelle nicht?
Was hätte ich gerne?
Was möchte ich auf keinen Fall?
Diese
Fragen beziehen sich auf alles, was mit dem Beruf im weitesten
Sinn zu tun hat: auf die Position, den Aufgabenbereich,
das Umfeld (Firmensitz, Büro, ...), Chef/Kollegen,
Konditionen (Gehalt, Urlaub, etc.).
Das
alles sind wichtige Grundlagen dafür, sich für
die "richtige" Position zu bewerben, die Ihren
Ansprüchen und Wünschen entspricht, auf jeden
Fall nahe kommt.
Dabei
geht es nicht darum, dass sich alles auf Ihrer "Wunschliste"
auch erfüllen lässt. In erster Linie geht es um
die Klarheit, die Sie für sich bekommen die
man meistens nicht hat und um die man sich auch nicht großartig
bemüht.
Diese
Grundlagenarbeit ist wichtig für Ihr aktives Gesuch,
für Initiativbewerbungen, für die bewusste Auswahl
von Stellenausschreibungen, auf die Sie sich melden möchten.
Und sie ist wichtig für das Job-Interview: Denn viele
der Fragen, die Sie sich jetzt vorbereitend stellen, begegnen
Ihnen möglicherweise im Vorstellungsgespräch wieder.
Oder aber Sie möchten sich aktiv nach bestimmten Gegebenheiten
erkundigen, weil Sie durch diese Grundlagenarbeit festgestellt
haben, was Ihnen besonders wichtig ist.
Eigen-Charakterisierung:
Was ist das Wichtigste, das Sie über sich sagen möchten?
Haben
Sie sich schon einmal wirklich Gedanken darüber gemacht
- Was
Sie können
(Ihre Stärken, Know-how, Erfahrung ...)
- Welche
positiven Eigenschaften Sie haben?
Holen
Sie sich ein Blatt Papier und schreiben Sie alles auf, was
Ihnen dazu einfällt. Eine gute Übung ist auch,
sich fünf Eigenschaftswörter zu überlegen,
die Sie charakterisieren.
Aus
diesem Fundus können Sie sich nun für Ihr Gesuch
die wichtigsten Punkte herausgreifen. Wenn Sie sich auf
unterschiedliche Positionen bewerben, lohnt es sich, diese
jeweils der Stelle anzupassen. Wohlgemerkt: Anzupassen bedeutet,
jeweils eine Auswahl der relevantesten Eigenschaften und
Fähigkeiten zu treffen. Es heißt keineswegs,
dass Sie irgendetwas vorgeben, was nicht der Wahrheit entspricht.
Interesse
wecken: Layout & Wortwahl
Das
oberste Gebot für Ihr Gesuch: Es muss Interesse wecken.
Nur wenn der Leser das Gefühl hat, Sie sind ein "vielversprechender
Kandidat", das heißt, Sie erfüllen seine
Kriterien an fachlichen und persönlichen Voraussetzungen,
wird er Sie kontaktieren.
Da Sie
in der Regel sehr wenig Platz haben, neugierig auf sich
zu machen, ist es um so wichtiger darauf zu achten, dass
-->
Ihr Gesuch optisch auffällt
Wenn
Sie in einer Zeitung inserieren, sehen Sie sich vorher einmal
an, wie der Stellenmarkt aussieht. Es ist Ihnen nicht damit
gedient, in einem Meer von Fließtext-Anzeigen unterzugehen.
Es lohnt sich, etwas mehr Geld auszugeben und zum Beispiel
in eine Randanzeige (= Rahmen drumherum) zu investieren
und auf keinen Fall zu quetschen und zig Abkürzungen
zu verwenden, um möglichst viele Informationen auf
möglichst wenig Platz unterzubringen. In der Regel
können Sie auch eine optisch hervorgehobene Überschrift
wählen, die zusätzlich als Blickfang dient.
Im Internet
haben Sie in der Regel keine Gestaltungsfreiheit, weil Sie
Ihr Gesuch in ein Formular eintragen. Dennoch können
Sie im Freitext-Feld ein ansprechendes Layout und übersichtliche
Gliederungen bringen und auch dadurch positiv hervorstechen.
-->
Sie aussagekräftig und interessant formulieren
Im nächsten
Punkt gehe ich detailliert darauf ein, worauf Sie bei der
Formulierung des Textes achten sollten. An dieser Stelle
möchte ich auf etwas Wichtiges hinweisen: die Wortwahl.
Vermeiden Sie die inflationär genutzten Schlagwörter
wie "flexibel", "kommunikativ" und wie
sie alle heißen. Finden Sie treffende Eigenschaftswörter,
die aus dem üblichen Einerlei hervorstechen.
Kurz,
knackig, aussagekräftig!
Die
meisten Stellengesuche weisen folgende drei Fehler auf
und vergeben sich so leider Chancen:
Fehler
Nr. 1: Sie sind viel zu allgemein formuliert
In der
Hoffnung, möglichst viele potenzielle Arbeitgeber anzusprechen,
wird viel zu allgemein formuliert. Doch das ist kontraproduktiv:
Denn zum einen kann ein Unternehmen Sie vielleicht keiner
vakanten Stelle zuordnen, weil Sie zu allgemein "daherkommen",
zum anderen wirken Sie schnell unglaubwürdig.
Beispiel:
Suche neue Position in Vertrieb, Sekretariat, Controlling
oder Einkauf.
Was
denn nun?
Wenn Sie sich Ihre Grundlagen erarbeitet haben, wie ganz
oben vorgeschlagen, dann passiert es Ihnen nicht, dass Sie
sich derart breitgefächert präsentieren. Es mag
sein, dass Sie in all diesen Bereichen Erfahrung gesammelt
haben: Denken Sie jedoch daran der Leser hat keine
Detailinformationen über Sie. Er kennt weder Ihren
bisherigen Werdegang noch Sie persönlich. Wer also
wie ein Bauchladen erscheint, erweckt keinen besonders vertrauenswürdigen
Eindruck. Versuchen Sie nicht, mit einer Anzeige alle Firmen
der Welt ansprechen zu wollen. Das funktioniert nicht.
Fehler
Nr. 2: Sie vergeuden Platz durch nichtssagende Wörter
Anhand
eines Beispiels aus der Praxis möchte ich diesen Punkt
verdeutlichen:
Sekretärin,
xx Jahre, in ungekündigter Stellung, selbstständiges
Arbeiten in
einem großen Team gewöhnt. Organisationstalent,
engagiert, zuverlässig mit guten
Kenntnissen in MS-Office, sucht neuen interessanten Wirkungskreis.
Die
Bewerberin hatte keine besonderen Wünsche an die Position
und Branche. Wichtig war ihr, eine anspruchsvolle Aufgabe
als "rechte Hand vom Chef" zu werden und nicht
nur "irgendeine Sekretärin" zu sein. In ihrer
derzeitigen Stelle fühlte sie sich unterfordert und
war unzufrieden. Außerdem war ihr ein "aufgeschlossenes
Team" wichtig.
Unter
Berücksichtigung dieser Kriterien und des begrenzten
Platzes der geplanten Kleinanzeige ist folgender alternativer
Vorschlag entstanden:
Beispiele
für Überschrift:
Fitte rechte Hand vom Chef.
Eine Assistentin, die anpackt.
Selbstständige Sekretärin sucht fordernden Chef.
Engagierte "rechte Hand" sucht anspruchsvolle
Stelle
Engagierte
Chefsekretärin (Alter), praxiserprobt, sucht interessante
Aufgabe in aufgeschlossenem Team. Selbstverständlich
versiert in MS Office.
Vergleichen
Sie die beiden Texte einmal Wort für Wort: Sie sehen,
dass in der zweiten Variante erstens mehr Leben im Text
ist. Es ist zielstrebiger ausgedrückt, was die Bewerberin
sucht, die ihr wichtigen Punkte sind hervorgehoben.
Alleine das Wort "praxiserprobt" sagt viel mehr
aus und wirkt pro-aktiver, als es "zuverlässig
& Co." tun. Die Überschrift ist jeweils sehr
lebendig und "stark" in der Aussage und fungiert
als Eye-Catcher.
Jede nicht wirklich relevante Information ist weggelassen,
um den begrenzten Platz optimal zu nutzen.
Die
Bewerberin gewinnt in diesen kurzen Sätzen wesentlich
mehr Profil.
Fehler
Nr. 3: Sie fordern, fordern, fordern
Statt
etwas über sich zu verraten, beschreibende Worte zu
nutzen, durch die der anonyme Bewerber ein Profil erhält,
wird leider in vielen Gesuchen nur gefordert: Ich suche,
ich will, ich lege Wert drauf ... Wer nur fordert, wird
schwerlich Interesse wecken.
Nicht nur, weil es nicht gut ankommt, sondern vor allen
Dingen, weil ich nichts mit dem Bewerber anfangen kann.
Natürlich:
In manchen Berufen oder Regionen herrscht großer Bewerbermangel.
Deshalb kann es durchaus sein, dass auch das nichtssagendste
Angebot Resonanz erhält. Doch ist das Ihr Standard?
Kontaktiert zu werden, weil "die jeden kontaktieren
müssen"?
Denken Sie auch an den Punkt weiter oben: Nutzen Sie die
Chance, die richtigen Interessenten anzusprechen.
Es geht ja nicht darum, möglichst viel Resonanz zu
erhalten, sondern interessante Kontakte herzustellen.
Tipp:
Formulieren Sie ganz normal, so wie Sie auch sprechen würden.
Sehr häufig sieht man Sätze wie "suche neue
Herausforderung" (Wieso denn Herausforderung? Sie beherrschen
wohl nicht, wofür Sie sich bewerben) oder "suche
neuen Wirkungskreis" (Wenn Sie auch normal von sich
als "ich wirke" sprechen, okay, dürfte aber
kaum der Fall sein <grins>).
Chiffre
oder nicht?
Ob Sie
Ihre Telefonnummer angeben möchten oder lieber per
Chiffre arbeiten, ist Ihre Sache. Natürlich ist es
wichtig, es dem Unternehmen so leicht wie möglich zu
machen, Kontakt mit Ihnen aufzunehmen. So gesehen ist die
Telefonnummer die unkomplizierteste Sache. Ich rate davon
ab, eine Handynummer anzugeben, weil man wenn man
unterwegs ist häufig nicht in Ruhe und konzentriert
sprechen kann. Oder einfach zu überrascht ist, um den
Anruf professionell entgegenzunehmen und so einen guten
Eindruck zu machen.
Die
bessere Lösung ist in diesem Fall ein Anrufbeantworter
(bitte ordentlich besprechen!) und ein Rückruf Ihrerseits.
Wenn
Sie befürchten, dass Ihre Bewerbung von jemandem aus
Ihrer derzeitigen Firma gesehen werden könnte, machen
Sie eine Chiffre-Anzeige. Chiffre ist ganz normal
und ein interessiertes Unternehmen wird auch schriftlich
mit Ihnen Kontakt aufnehmen.
Zeitschrift
oder Internet?
Internet
hat den Vorteil, dass es Sie als Bewerber in der Regel nichts
kostet: Die Stellenbörsen im Internet sind zahlreich
(es gibt auch viele spezialisierte). Informieren Sie sich
über die Qualität der Stellenbörse, indem
Sie im Angebot stöbern.
Fahren
Sie ruhig mehrgleisig: Selbst wenn Sie sich für eine
Print-Anzeige in einem überregionalen oder regionalen
Stellenmarkt entscheiden, können Sie immer noch zusätzlich
ein Stellenprofil ins Netz stellen. Sie müssen in diesem
Fall eine email-Adresse haben, die Sie bei jedem freemail-Anbieter
kostenfrei erhalten (z. B. yahoo.de, hotmail.com, gmx.de)
achten Sie auf eine seriöse und eingängige
email-Adresse!
Überlegen
Sie sich immer auch, wie stark die Art des Berufes/die Branche
im Internet präsent ist. Wer sich beispielsweise im
Naturkost-Einzelhandel bewirbt, wird mögliche Arbeitgeber
nicht unbedingt online treffen.
Besonderheiten
Internet
Ihr
Stellenprofil wird in der Regel in einem Formular erfasst:
Ihr bisheriger Werdegang ist meist in vorgegebenen Feldern
unterzubringen und es besteht die Möglichkeit,
Überschrift und beschreibenden Text frei zu wählen.
Beachten
Sie die Tipps zu Wortwahl und Inhalt. Auch für Ihr
Online-Gesuch sehr wichtig ist eine ansprechende, informative
Überschrift.
Statt
"Suche neue Herausforderung"
schreibt eine Vertrieblerin beispielsweise ganz selbstbewusst
"Ich steigere Ihren Umsatz"
Seien
Sie nicht frustriert, wenn Ihr Werdegang nicht 1:1 in die
vorgegebenen Felder passt. Und bekommen Sie vor allen Dingen
keine Krise, wenn beim einen oder anderen Formular der Eindruck
entsteht, dass nur makellose Super-Hochschulabsolventen
gesucht werden.
Denken
Sie daran: Eine allgemeine Datenbank mit auswählbaren
Feldern muss bestimmte Vorgaben folgen. Füllen Sie
möglichst alle Felder (natürlich wahrheitsgemäß)
aus. Sofern etwas überhaupt nicht zutrifft, lassen
Sie das Feld ohne Eintrag.
Nutzen
Sie vor allen Dingen den Freitext, um auf sich neugierig
zu machen und um über sich selbst, Ihre Ziele,
was Sie können und was Sie suchen zu sprechen.
Tipp:
Drucken Sie sich die Suchmaske des Stellenmarktes aus, den
Sie ausgewählt haben, und formulieren Sie offline in
einem Textverarbeitungsprogramm, was Sie schreiben möchten.
Halten Sie sich an die Grundlagen, die Sie erarbeitet haben.
Im Internet
haben Sie etwas mehr Raum für den Text: Bleiben sie
bei "kurz, knackig, aussagekräftig"
keine Romane schreiben und relevant bleiben!
Wichtig:
Sie müssen während des Bewerbungsprozesses Ihre
emails mindestens einmal am Tag abrufen, um schnell auf
Interessenten reagieren zu können.
Resonanz:
Unternehmen direkt Personalvermittler Zeitarbeit
Die
Resonanz auf Ihr Gesuch kann unterschiedlich sein: Häufig
melden sich Personalvermittler. Sprechen Sie mit diesen:
Ein Personalvermittler ist üblicherweise für den
Bewerber kostenfrei. Sofern Sie über diesen Weg eine
interessante Position vorgeschlagen bekommen, ist das ein
voller Erfolg für Ihr Gesuch. Lassen Sie sich
etwas mehr über das Vermittlungsunternehmen erzählen
und finden Sie im Vorfeld raus, ob Sie einen guten Eindruck
haben und ob die Kundenstruktur Ihren Vorstellungen entspricht.
Überlegen
Sie sich auch, wie Sie auf Angebote von Zeitarbeitsfirmen
reagieren möchten: Ist Zeitarbeit für Sie interessant
oder nicht? Wenn nein: Sagen Sie freundlich ab.
Bei
den Unternehmen, die Sie direkt kontaktieren, kann ich Ihnen
nur raten: Finden Sie bereits am Telefon etwas mehr über
die Firma und die vakante Position heraus. Es melden sich
auf Stellengesuche immer mal "halbseidene Firmen".
Auf ein eigenes Gesuch, das ich vor Jahren aufgegeben habe,
meldete sich neben ein paar sehr guten Unternehmen eine
Vielzahl von dubiosen Firmen oder aber bekannte Unternehmen
mit Aufgaben, die mich einfach nicht interessierten (z.
B. Strukturvertrieb).
Eine
seriöse Firma gibt Ihnen gerne detaillierte Auskunft,
um welches Unternehmen und welche Position genau es sich
handelt. Wenn dies nicht der Fall ist: dankend ablehnen.
Sollten
Sie von vornherein in Ihrem Anzeigentext erwähnen,
dass Sie etwas nicht möchten, à la "keine
Zeitarbeit" oder "nur seriöse Angebote"?
Nein, kann ich Ihnen nicht empfehlen. Es ist ganz
natürlich, dass Sie auf Ihr Gesuch Angebote erhalten
werden, die Sie nicht interessieren. Dann lehnen Sie sie
freundlich ab.
Es macht
einen seltsamen Eindruck, in einem Stellengesuch, indem
Sie ohnehin nur begrenzt Platz haben, Worte für derartige
Einschränkungen zu vergeuden. Abgesehen davon: Jemand,
der Sie kontaktiert, wird immer der Meinung sein, dass er
ein seriöses Angebot hat.
Wichtig:
Unterlagen bereit halten
Stellen
Sie Ihre Bewerbungsunterlagen zusammen eine email-Version
und eine "reguläre" Mappe.
In der
Regel werden Sie gebeten, Ihre Unterlagen nachzusenden:
entweder direkt per mail oder per Post. Sofern direkt ein
Vorstellungstermin vereinbart wird, bringen Sie die Mappe
zum Gespräch mit.
Viel
Erfolg!
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