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Eigenes Stellengesuch aufgeben
  von Gitte Härter

Ein Gesuch aufzugeben – ob in der Zeitung oder im Internet – ist eine gute Möglichkeit, den Bewerbungsprozess abzurunden und "mehrgleisig" zu fahren.

Unternehmen suchen durchaus auch aktiv nach Bewerbern. Die Recherche in Online-Stellenmärkten ist für viele Personalentscheider bereits ein integriertes Werkzeug der Mitarbeiterrekrutierung. Und auch Stellengesuche in der Zeitung werden beachtet. Zum einen, weil Bewerber selbst aktiv auftreten, zum anderen, weil sich Unternehmen durch die aktive Suche auch eigene Werbemaßnahmen und viel Bewerberverwaltung sparen. Ein weiterer Grund ist, dass einige Firmen zuwenig Resonanz auf eigene Inserate erhalten und deswegen gezielt suchende Bewerber ansprechen.

Hier einige Tipps für Sie, worauf Sie bei Ihrem eigenen Gesuch achten sollten:

Bestandsaufnahme: klar werden, was genau Sie suchen/worauf Sie Wert legen

Eigen-Charakterisierung: Was ist das Wichtigste,
das Sie über sich sagen möchten?

Interesse wecken: Layout & Wortwahl
kurz, knackig, aussagekräftig!
Chiffre oder nicht?
Zeitschrift oder Internet?
Besonderheiten Internet

Resonanz:
Unternehmen direkt – Personalvermittler – Zeitarbeit

Wichtig: Unterlagen bereit halten

 

Bestandsaufnahme: klar werden, was genau Sie suchen/worauf Sie Wert legen

Gerade, weil Sie in einem eigenen Gesuch in der Regel sehr wenig Platz haben, ist es um so wichtiger, dass Sie sich ganz konkret überlegen, worauf Sie Wert legen und wie die Stelle beschaffen sein sollte. Etwas weiter unten, wenn es um den Inhalt der Anzeige geht, wird dies noch deutlicher.

Für Ihre berufliche Neu-Orientierung ist es ohnehin elementar, sich ganz konkret Gedanken darüber zu machen. Hier ein paar Fragen, die Ihnen dabei helfen:

Was gefällt mir an meiner jetzigen Stelle?
Was gefällt mir an meiner jetzigen Stelle nicht?
Was hätte ich gerne?
Was möchte ich auf keinen Fall?

Diese Fragen beziehen sich auf alles, was mit dem Beruf im weitesten Sinn zu tun hat: auf die Position, den Aufgabenbereich, das Umfeld (Firmensitz, Büro, ...), Chef/Kollegen, Konditionen (Gehalt, Urlaub, etc.).

Das alles sind wichtige Grundlagen dafür, sich für die "richtige" Position zu bewerben, die Ihren Ansprüchen und Wünschen entspricht, auf jeden Fall nahe kommt.

Dabei geht es nicht darum, dass sich alles auf Ihrer "Wunschliste" auch erfüllen lässt. In erster Linie geht es um die Klarheit, die Sie für sich bekommen – die man meistens nicht hat und um die man sich auch nicht großartig bemüht.

Diese Grundlagenarbeit ist wichtig für Ihr aktives Gesuch, für Initiativbewerbungen, für die bewusste Auswahl von Stellenausschreibungen, auf die Sie sich melden möchten. Und sie ist wichtig für das Job-Interview: Denn viele der Fragen, die Sie sich jetzt vorbereitend stellen, begegnen Ihnen möglicherweise im Vorstellungsgespräch wieder. Oder aber Sie möchten sich aktiv nach bestimmten Gegebenheiten erkundigen, weil Sie durch diese Grundlagenarbeit festgestellt haben, was Ihnen besonders wichtig ist.

 

Eigen-Charakterisierung: Was ist das Wichtigste, das Sie über sich sagen möchten?

Haben Sie sich schon einmal wirklich Gedanken darüber gemacht

- Was Sie können
(Ihre Stärken, Know-how, Erfahrung ...)

- Welche positiven Eigenschaften Sie haben?

Holen Sie sich ein Blatt Papier und schreiben Sie alles auf, was Ihnen dazu einfällt. Eine gute Übung ist auch, sich fünf Eigenschaftswörter zu überlegen, die Sie charakterisieren.

Aus diesem Fundus können Sie sich nun für Ihr Gesuch die wichtigsten Punkte herausgreifen. Wenn Sie sich auf unterschiedliche Positionen bewerben, lohnt es sich, diese jeweils der Stelle anzupassen. Wohlgemerkt: Anzupassen bedeutet, jeweils eine Auswahl der relevantesten Eigenschaften und Fähigkeiten zu treffen. Es heißt keineswegs, dass Sie irgendetwas vorgeben, was nicht der Wahrheit entspricht.

 

Interesse wecken: Layout & Wortwahl

Das oberste Gebot für Ihr Gesuch: Es muss Interesse wecken. Nur wenn der Leser das Gefühl hat, Sie sind ein "vielversprechender Kandidat", das heißt, Sie erfüllen seine Kriterien an fachlichen und persönlichen Voraussetzungen, wird er Sie kontaktieren.

Da Sie in der Regel sehr wenig Platz haben, neugierig auf sich zu machen, ist es um so wichtiger darauf zu achten, dass

--> Ihr Gesuch optisch auffällt

Wenn Sie in einer Zeitung inserieren, sehen Sie sich vorher einmal an, wie der Stellenmarkt aussieht. Es ist Ihnen nicht damit gedient, in einem Meer von Fließtext-Anzeigen unterzugehen. Es lohnt sich, etwas mehr Geld auszugeben und zum Beispiel in eine Randanzeige (= Rahmen drumherum) zu investieren – und auf keinen Fall zu quetschen und zig Abkürzungen zu verwenden, um möglichst viele Informationen auf möglichst wenig Platz unterzubringen. In der Regel können Sie auch eine optisch hervorgehobene Überschrift wählen, die zusätzlich als Blickfang dient.

Im Internet haben Sie in der Regel keine Gestaltungsfreiheit, weil Sie Ihr Gesuch in ein Formular eintragen. Dennoch können Sie im Freitext-Feld ein ansprechendes Layout und übersichtliche Gliederungen bringen und auch dadurch positiv hervorstechen.

--> Sie aussagekräftig und interessant formulieren

Im nächsten Punkt gehe ich detailliert darauf ein, worauf Sie bei der Formulierung des Textes achten sollten. An dieser Stelle möchte ich auf etwas Wichtiges hinweisen: die Wortwahl. Vermeiden Sie die inflationär genutzten Schlagwörter wie "flexibel", "kommunikativ" und wie sie alle heißen. Finden Sie treffende Eigenschaftswörter, die aus dem üblichen Einerlei hervorstechen.

 

Kurz, knackig, aussagekräftig!

Die meisten Stellengesuche weisen folgende drei Fehler auf – und vergeben sich so leider Chancen:

 

Fehler Nr. 1: Sie sind viel zu allgemein formuliert

In der Hoffnung, möglichst viele potenzielle Arbeitgeber anzusprechen, wird viel zu allgemein formuliert. Doch das ist kontraproduktiv: Denn zum einen kann ein Unternehmen Sie vielleicht keiner vakanten Stelle zuordnen, weil Sie zu allgemein "daherkommen", zum anderen wirken Sie schnell unglaubwürdig.

Beispiel:
Suche neue Position in Vertrieb, Sekretariat, Controlling oder Einkauf.

Was denn nun?
Wenn Sie sich Ihre Grundlagen erarbeitet haben, wie ganz oben vorgeschlagen, dann passiert es Ihnen nicht, dass Sie sich derart breitgefächert präsentieren. Es mag sein, dass Sie in all diesen Bereichen Erfahrung gesammelt haben: Denken Sie jedoch daran – der Leser hat keine Detailinformationen über Sie. Er kennt weder Ihren bisherigen Werdegang noch Sie persönlich. Wer also wie ein Bauchladen erscheint, erweckt keinen besonders vertrauenswürdigen Eindruck. Versuchen Sie nicht, mit einer Anzeige alle Firmen der Welt ansprechen zu wollen. Das funktioniert nicht.

 

Fehler Nr. 2: Sie vergeuden Platz durch nichtssagende Wörter

Anhand eines Beispiels aus der Praxis möchte ich diesen Punkt verdeutlichen:

Sekretärin, xx Jahre, in ungekündigter Stellung, selbstständiges Arbeiten in
einem großen Team gewöhnt. Organisationstalent, engagiert, zuverlässig mit guten
Kenntnissen in MS-Office, sucht neuen interessanten Wirkungskreis.

Die Bewerberin hatte keine besonderen Wünsche an die Position und Branche. Wichtig war ihr, eine anspruchsvolle Aufgabe als "rechte Hand vom Chef" zu werden und nicht nur "irgendeine Sekretärin" zu sein. In ihrer derzeitigen Stelle fühlte sie sich unterfordert und war unzufrieden. Außerdem war ihr ein "aufgeschlossenes Team" wichtig.

Unter Berücksichtigung dieser Kriterien und des begrenzten Platzes der geplanten Kleinanzeige ist folgender alternativer Vorschlag entstanden:

Beispiele für Überschrift:
Fitte rechte Hand vom Chef.
Eine Assistentin, die anpackt.
Selbstständige Sekretärin sucht fordernden Chef.
Engagierte "rechte Hand" sucht anspruchsvolle Stelle

Engagierte Chefsekretärin (Alter), praxiserprobt, sucht interessante Aufgabe in aufgeschlossenem Team. Selbstverständlich versiert in MS Office.

Vergleichen Sie die beiden Texte einmal Wort für Wort: Sie sehen, dass in der zweiten Variante erstens mehr Leben im Text ist. Es ist zielstrebiger ausgedrückt, was die Bewerberin sucht, die ihr wichtigen Punkte sind hervorgehoben.
Alleine das Wort "praxiserprobt" sagt viel mehr aus und wirkt pro-aktiver, als es "zuverlässig & Co." tun. Die Überschrift ist jeweils sehr lebendig und "stark" in der Aussage und fungiert als Eye-Catcher.
Jede nicht wirklich relevante Information ist weggelassen, um den begrenzten Platz optimal zu nutzen.

Die Bewerberin gewinnt in diesen kurzen Sätzen wesentlich mehr Profil.

 

Fehler Nr. 3: Sie fordern, fordern, fordern

Statt etwas über sich zu verraten, beschreibende Worte zu nutzen, durch die der anonyme Bewerber ein Profil erhält, wird leider in vielen Gesuchen nur gefordert: Ich suche, ich will, ich lege Wert drauf ... Wer nur fordert, wird schwerlich Interesse wecken.
Nicht nur, weil es nicht gut ankommt, sondern vor allen Dingen, weil ich nichts mit dem Bewerber anfangen kann.

Natürlich: In manchen Berufen oder Regionen herrscht großer Bewerbermangel. Deshalb kann es durchaus sein, dass auch das nichtssagendste Angebot Resonanz erhält. Doch ist das Ihr Standard? Kontaktiert zu werden, weil "die jeden kontaktieren müssen"?
Denken Sie auch an den Punkt weiter oben: Nutzen Sie die Chance, die richtigen Interessenten anzusprechen.
Es geht ja nicht darum, möglichst viel Resonanz zu erhalten, sondern interessante Kontakte herzustellen.

Tipp: Formulieren Sie ganz normal, so wie Sie auch sprechen würden. Sehr häufig sieht man Sätze wie "suche neue Herausforderung" (Wieso denn Herausforderung? Sie beherrschen wohl nicht, wofür Sie sich bewerben) oder "suche neuen Wirkungskreis" (Wenn Sie auch normal von sich als "ich wirke" sprechen, okay, dürfte aber kaum der Fall sein <grins>).

 

Chiffre oder nicht?

Ob Sie Ihre Telefonnummer angeben möchten oder lieber per Chiffre arbeiten, ist Ihre Sache. Natürlich ist es wichtig, es dem Unternehmen so leicht wie möglich zu machen, Kontakt mit Ihnen aufzunehmen. So gesehen ist die Telefonnummer die unkomplizierteste Sache. Ich rate davon ab, eine Handynummer anzugeben, weil man – wenn man unterwegs ist – häufig nicht in Ruhe und konzentriert sprechen kann. Oder einfach zu überrascht ist, um den Anruf professionell entgegenzunehmen und so einen guten Eindruck zu machen.

Die bessere Lösung ist in diesem Fall ein Anrufbeantworter (bitte ordentlich besprechen!) und ein Rückruf Ihrerseits.

Wenn Sie befürchten, dass Ihre Bewerbung von jemandem aus Ihrer derzeitigen Firma gesehen werden könnte, machen Sie eine Chiffre-Anzeige. Chiffre ist ganz normal – und ein interessiertes Unternehmen wird auch schriftlich mit Ihnen Kontakt aufnehmen.

 

Zeitschrift oder Internet?

Internet hat den Vorteil, dass es Sie als Bewerber in der Regel nichts kostet: Die Stellenbörsen im Internet sind zahlreich (es gibt auch viele spezialisierte). Informieren Sie sich über die Qualität der Stellenbörse, indem Sie im Angebot stöbern.

Fahren Sie ruhig mehrgleisig: Selbst wenn Sie sich für eine Print-Anzeige in einem überregionalen oder regionalen Stellenmarkt entscheiden, können Sie immer noch zusätzlich ein Stellenprofil ins Netz stellen. Sie müssen in diesem Fall eine email-Adresse haben, die Sie bei jedem freemail-Anbieter kostenfrei erhalten (z. B. yahoo.de, hotmail.com, gmx.de) – achten Sie auf eine seriöse und eingängige email-Adresse!

Überlegen Sie sich immer auch, wie stark die Art des Berufes/die Branche im Internet präsent ist. Wer sich beispielsweise im Naturkost-Einzelhandel bewirbt, wird mögliche Arbeitgeber nicht unbedingt online treffen.

 

Besonderheiten Internet

Ihr Stellenprofil wird in der Regel in einem Formular erfasst: Ihr bisheriger Werdegang ist meist in vorgegebenen Feldern unterzubringen – und es besteht die Möglichkeit, Überschrift und beschreibenden Text frei zu wählen.

Beachten Sie die Tipps zu Wortwahl und Inhalt. Auch für Ihr Online-Gesuch sehr wichtig ist eine ansprechende, informative Überschrift.

Statt "Suche neue Herausforderung"
schreibt eine Vertrieblerin beispielsweise ganz selbstbewusst "Ich steigere Ihren Umsatz"

 

Seien Sie nicht frustriert, wenn Ihr Werdegang nicht 1:1 in die vorgegebenen Felder passt. Und bekommen Sie vor allen Dingen keine Krise, wenn beim einen oder anderen Formular der Eindruck entsteht, dass nur makellose Super-Hochschulabsolventen gesucht werden.

Denken Sie daran: Eine allgemeine Datenbank mit auswählbaren Feldern muss bestimmte Vorgaben folgen. Füllen Sie möglichst alle Felder (natürlich wahrheitsgemäß) aus. Sofern etwas überhaupt nicht zutrifft, lassen Sie das Feld ohne Eintrag.

Nutzen Sie vor allen Dingen den Freitext, um auf sich neugierig zu machen – und um über sich selbst, Ihre Ziele, was Sie können und was Sie suchen zu sprechen.

Tipp: Drucken Sie sich die Suchmaske des Stellenmarktes aus, den Sie ausgewählt haben, und formulieren Sie offline in einem Textverarbeitungsprogramm, was Sie schreiben möchten. Halten Sie sich an die Grundlagen, die Sie erarbeitet haben.

Im Internet haben Sie etwas mehr Raum für den Text: Bleiben sie bei "kurz, knackig, aussagekräftig" – keine Romane schreiben und relevant bleiben!

Wichtig: Sie müssen während des Bewerbungsprozesses Ihre emails mindestens einmal am Tag abrufen, um schnell auf Interessenten reagieren zu können.

 

Resonanz: Unternehmen direkt – Personalvermittler – Zeitarbeit

Die Resonanz auf Ihr Gesuch kann unterschiedlich sein: Häufig melden sich Personalvermittler. Sprechen Sie mit diesen: Ein Personalvermittler ist üblicherweise für den Bewerber kostenfrei. Sofern Sie über diesen Weg eine interessante Position vorgeschlagen bekommen, ist das ein voller Erfolg für Ihr Gesuch. – Lassen Sie sich etwas mehr über das Vermittlungsunternehmen erzählen und finden Sie im Vorfeld raus, ob Sie einen guten Eindruck haben und ob die Kundenstruktur Ihren Vorstellungen entspricht.

Überlegen Sie sich auch, wie Sie auf Angebote von Zeitarbeitsfirmen reagieren möchten: Ist Zeitarbeit für Sie interessant – oder nicht? Wenn nein: Sagen Sie freundlich ab.

Bei den Unternehmen, die Sie direkt kontaktieren, kann ich Ihnen nur raten: Finden Sie bereits am Telefon etwas mehr über die Firma und die vakante Position heraus. Es melden sich auf Stellengesuche immer mal "halbseidene Firmen". Auf ein eigenes Gesuch, das ich vor Jahren aufgegeben habe, meldete sich neben ein paar sehr guten Unternehmen eine Vielzahl von dubiosen Firmen – oder aber bekannte Unternehmen mit Aufgaben, die mich einfach nicht interessierten (z. B. Strukturvertrieb).

Eine seriöse Firma gibt Ihnen gerne detaillierte Auskunft, um welches Unternehmen und welche Position genau es sich handelt. Wenn dies nicht der Fall ist: dankend ablehnen.

Sollten Sie von vornherein in Ihrem Anzeigentext erwähnen, dass Sie etwas nicht möchten, à la "keine Zeitarbeit" oder "nur seriöse Angebote"? – Nein, kann ich Ihnen nicht empfehlen. Es ist ganz natürlich, dass Sie auf Ihr Gesuch Angebote erhalten werden, die Sie nicht interessieren. Dann lehnen Sie sie freundlich ab.

Es macht einen seltsamen Eindruck, in einem Stellengesuch, indem Sie ohnehin nur begrenzt Platz haben, Worte für derartige Einschränkungen zu vergeuden. Abgesehen davon: Jemand, der Sie kontaktiert, wird immer der Meinung sein, dass er ein seriöses Angebot hat.

 

Wichtig: Unterlagen bereit halten

Stellen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen zusammen – eine email-Version und eine "reguläre" Mappe.

In der Regel werden Sie gebeten, Ihre Unterlagen nachzusenden: entweder direkt per mail oder per Post. Sofern direkt ein Vorstellungstermin vereinbart wird, bringen Sie die Mappe zum Gespräch mit.

Viel Erfolg!

   
   
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