| Herzlich
willkommen zu unserem Newsletter rund um Job, Business und
Karriere.
Unsere
Rubriken:
1. Kurztipp: Hände und Unterarme dehnen
2. Karriere: Zoff mit dem Chef gehabt: Was tun?
3. Korrespondenz: Zu viel Arbeit, um zu reagieren?
4. Fuehrung: Kümmern Sie sich um Ihre Parttimer
5. selbststaendig: Potenzielle Kunden abklopfen
7. objektiv. intern: Train-the-trainer-Programm etc.
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Guten
Tag,
neben
vier neuen Artikeln haben wir diesmal auch neue Kurse im
Programm: Wenn Sie als Angestellter oder Selbstständiger
Vorträge halten oder auch Trainings geben, dann ist
unsere Train-the-trainer-Programm vielleicht interessant
für Sie. Näheres dazu am Ende des Newsletters.
Viel
Spaß beim Lesen
Christine Öttl und Gitte Härter
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1. Kurztipp:
Hände und Unterarme dehnen
Vor
allem wer viel am PC arbeitet, hält Hände und
Arme regelmäßig und über lange Zeiträume
in einer bestimmten Position.
Durch
diese statische Haltung und einseitige Belastung verkürzen
sich auf Dauer verschiedene Muskeln, wird die Beweglichkeit
eingeschränkt und das muskuläre Gleichgewicht
gestört, was zu Verspannungen, Verhärtungen und
Schmerzen führen kann.
Sie
können den negativen Folgen der Schreibtätigkeit
vorbeugen, indem Sie regelmäßig (am besten mehrmals
über den Tag verteilt, aber zumindest einmal am Ende
des Arbeitstages) Ausgleichbewegungen machen und Ihre Hände,
Finger und Unterarme dehnen und strecken. Beispielsweise
so (Schütteln Sie die Hände zwischendurch aus
und wiederholen Sie die Übungen ein paar Mal.):
- Strecken
Sie Ihre Arme zur Seite (idealerweise auf Schulterhöhe),
beugen Sie die Handgelenke, sodass Ihre Fingerspitzen Richtung
Decke zeigen und halten Sie die Finger so gestreckt wie
möglich. Stellen Sie sich vor, dass in Ihren Handflächen
ein Faden befestigt ist, der Ihre Hände nach außen
zieht.
Zum Auflockern können Sie die Hände in den Handgelenken
bewegen, also abwechselnd nach unten und oben klappen.
- Verschränken
Sie die Finger vor der Brust ineinander und drehen Sie Ihre
Hände um, sodass die Handflächen nach außen
(vom Körper weg) und die Handrücken zum Körper
zeigen. Strecken Sie nun die Arme langsam nach vorne und
weg vom Körper. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Hände
und Finger und ziehen Sie die Handflächen bewusst nach
vorne: so weit, wie es für Sie möglich ist und
so, dass Sie eine intensive (aber nicht schmerzhafte!) Dehnung
in den Fingern und Unterarmen spüren.
- Stehen
Sie auf und legen Sie die Handflächen auf dem Tisch
ab: Die Fingerspitzen zeigen zu Ihrem Körper. Spüren
Sie die intensive Dehnung in den Handgelenken und der Innenseite
Ihrer Unterarme.
Bitte
seien Sie nicht frustriert, wenn Sie sich am Anfang sehr
schwer mit diesen Übungen tun. Wenn Sie Hände
und Unterarme seit langem nicht entspannt und gedehnt haben,
sind Muskeln, Bänder, Gelenke starr und verhärtet
- und es braucht Zeit und Geduld, bis sie wieder weicher
und geschmeidiger werden.
Geben
Sie nicht auf, sondern bleiben Sie dran: Die Fortschritte
stellen sich vielleicht nur ganz langsam ein, aber Sie werden
welche machen! Außerdem erfrischen diese Übungen
auch Ihre Psyche und eignen sich deshalb gut für zwischendurch,
um sich zu energetisieren.
Alle
frueheren
Kurztipps sehen.
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2. Karriere:
Zoff mit dem Chef gehabt - was tun?
Hat
es Ärger, eine Auseinandersetzung oder gar Streit mit
jemandem gegeben, fühlen sich die allermeisten sehr
unwohl in ihrer Haut und wissen nicht so recht, wie sie
mit dem/der Betroffenen umgehen können.
Handelt
es sich dabei auch noch um den Vorgesetzten, ist die Sache
ganz besonders prekär und belastend.
Falls
Sie in eine solch unangenehme Situation kommen, ist es sehr
wichtig, dass Sie sich weder in Selbstvorwürfen ergehen
noch dem Chef die ganze Schuld in die Schuhe schieben und
sich in Ihr Schneckenhaus zurückziehen. Sondern ganz
bewusst mit dem unangenehmen Erlebnis umgehen und sich pro-aktiv
und konstruktiv verhalten.
Wie
Sie das tun können, lesen
Sie hier.
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3. Korrespondenz:
Zu viel Arbeit, um zu reagieren?
Da gibt
es so einige Pappenheimer unter unseren Geschäftskontakten,
die so viel zu tun haben, dass sie auf E-Mails einfach nicht
reagieren. Je nach Anliegen heißt das für uns
als Anfragende
- wir
warten auf eine Information, die wir zum Weiterarbeiten
brauchen,
- wir
haben (manchmal sehr schnell) eine Sache geliefert, die
nun scheinbar beim Empfänger rumliegt,
- wir
sind unsicher, ob eine Anfrage bearbeitet oder ein Auftrag
erledigt wird, und müssen spekulieren oder nachfragen,
- wir
den einen oder anderen Geschäftskontakt als tendenziell
unorganisiert oder sogar nicht besonders verlässlich
einschätzen (obwohl das gar nicht der Fall sein muss).
Schon
aus dieser kurzen Aufzählung erkennen Sie, dass einige
negative Aspekte für den Nichtreagierenden entstehen.
Kommt
Ihnen das bekannt vor?
Dann
lesen Sie weiter.
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Ob Freiberufler
oder kleines Unternehmen: Wer sich am Markt behaupten will,
der muss auf sich und seine Leistungen aufmerksam machen.
Auch mit kleinem Budget kann man erfolgreich sein - vorausgesetzt
man weiss, worauf es in Marketing und PR ankommt.
In der
Beratung und in Seminaren vermittelt "low-budget-pr"
die Grundlagen.
Mehr
dazu im Internet unter
www.low-budget-pr.de
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4. Fuehrung:
Kümmern Sie sich um Ihre Parttimer
Fast
in jedem Unternehmen gibt es Tätigkeiten (meistens
Routineaufgaben), die an Aushilfskräfte delegiert werden.
Oft wird dafür "irgendjemand" gesucht und
von heute auf morgen eingestellt, so schnell wie möglich
eingearbeitet und vielleicht sogar mehr oder weniger sich
selbst überlassen. Machen Sie diesen Fehler nicht,
sondern kümmern Sie sich intensiv auch um Ihre Parttimer
- und schöpfen Sie die Potenziale aller Ihrer Mitarbeiter
aus!
Routinetätigkeiten
laufen zwar im Hintergrund ab und werden oft unterschätzt,
sind aber von großer Bedeutung, ja sogar das "Rückgrat"
vieler Unternehmen. Denn Service, Schnelligkeit und Qualität
hängen eng damit zusammen, wie gut und mit welchem
Engagement diese erledigt werden. So kann die Verkaufsabteilung
noch so gut und schnell sein, wenn man im Archiv lange suchen
muss, die versprochenen Lieferzeiten sich verzögern
oder viele Fehler passieren.
Deshalb
lohnt es sich, jede Aufgabe und jeden Mitarbeiter wichtig
zu nehmen und sich darum zu kümmern. Hier ein paar
Anregungen, was Sie machen können.
weiterlesen
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5. selbststaendig:
Potenzielle Kunden abklopfen
Als
Selbstständiger brauchen Sie Aufträge. Doch das
ist nicht alles. Denn wer und wie Ihre Kunden sind, ist
genauso relevant!
Selbstverständlich
kann man nicht alles und jedes von vornherein abchecken.
Ein erster Eindruck kann trügen und auch Informationen,
die Sie von einem potenziellen Kunden bekommen, können
in der Praxis anders aussehen.
Aber
Sie können sehr wohl im Vorfeld vorfühlen und
bestimmte Kriterien abklopfen. Indem Sie bestimmte Fragen
stellen und auch indem Sie komischen Gefühlen nachgehen.
Denn manchmal weiß man schon beim ersten Kontakt,
dass etwas nicht rund läuft (dazu weiter unten mehr).
Als
Selbstständige/r sollten Sie diese drei Kriterien festlegen:
1. Welche
Art von Kunden möchte ich haben?
2. Was
brauche ich von meinen Kunden, um meine Arbeit gut machen
zu können und mich damit wohlzufühlen?
3. Ist
meine Leistung davon abhängig, wie aktiv mein Kunde
mitarbeitet: Welche Eigenleistung muss mein Kunde bringen,
damit meine Leistung erfolgreich umgesetzt werden kann?
Auf
alle drei
Aspekte gehen wir nun beispielhaft näher ein,
damit Sie sich besser vorstellen können, was ich meine.
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7. objektiv.
intern:
* ZUM
VORMERKEN:
Sind
Sie selbstständig und fragen sich, wie Sie Kunden gewinnen
können? Dann verrate ich Ihnen jetzt schon, dass ich
(Gitte Härter) Ende April 2007 einen neuen Wochen-Kurs
im Haus Buchenried am Starnberger See anbiete: eine intensive
Woche für Selbstständige aller Branchen, die ihre
Akquise- und Kundengewinnungsaktivitäten prüfen
bzw. erweitern möchten.
Das
Haus Buchenried ist der Münchener Volkshochschule angeschlossen,
darum sind die Seminarwochen dort inkl. volle (sehr gute)
Verpflegung spottbillig.
Ich
gehe dorthin, weil ich meine Teilnehmer eine ganze Woche
"habe" und man so wirklich intensiv und individuell
arbeiten kann. So günstig kriegen Sie mich nicht wieder
:o)
Hier
schonmal der Termin: 23. - 27. April
Details und Anmeldung geht erst im Dezember. Nähere
Information folgt.
* NEU: unser Train-the-trainer-Programm
Endlich
habe ich die Kurse für das neue Train-the-trainer-Programm
festgelegt:
- Selbstsicher
und frei Vorträge halten
- Seminare konzipieren
- Inhouse-Kurse konzipieren und durchführen
- Neue Leute einlernen
- Natürlich und selbstbewusst vor der Gruppe
- Eine gute Beziehung zur Gruppe herstellen und Umgang mit
Problemen
Die
Kurse richten sich an alle, die Vorträge oder Trainings
abhalten müssen bzw. wollen. Das müssen nicht
nur Trainer sein. Oft gibt es ja auch innerhalb von Unternehmen
diese Anforderung: ein Angestellter soll beim Kunden vor
Ort eine Produktschulung abhalten, Sie sind mit dem Einlernen
neuer Leute betraut oder jemand gibt sein Wissen an Kollegen
weiter.
Oder
Sie sind selbstständig, bieten aber zusätzlich
oder als Akquise-Werkzeug auch Trainings an (z. B. eine
Heilpraktikerin unterrichtet nebenbei Entspannungskurse,
ein Finanzdienstleister gibt Vorträge zu Investmentformen
...).
Hier
erfahren Sie mehr zu den einzelnen Kursen. Diese sind immer
als Inhouse-Seminar buchbar und es wird einige "offene"
Kurstermine geben. Diese lege ich jedoch erst Anfang 2007
fest. Wenn Sie sich vormerken lassen möchten, senden
Sie mir eine E-Mail. Dann informiere ich Sie, sobald die
Daten stehen.
Details
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