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Guten
Tag,
der
heutige Newsletter ist extra lang, weil wir wieder viel
für Sie gelesen haben und daher fünf neue Buchempfehlungen
dabei sind.
Übrigens:
Der Text zum besseren Telefonieren ist nicht nur hilfreich
für Selbstständige und auch nicht ausschließlich
für die Akquise. Wenn Sie also viel telefonieren müssen
und gut rüberkommen möchten, dann schauen Sie
sich die zahlreichen Übungen an.
Viel
Spaß beim Lesen!
Christine Oettl und Gitte Haerter
PS:
Job kündigen, Partner verlassen, Fernstudium beginnen,
selbstständig machen? Haben Sie aktuell eine Entscheidung
zu treffen? Dann melden Sie sich gleich an zum Online-Coachingkurs
"Triff
Deine Entscheidung!", der in wenigen Tagen
startet.
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1. Kurztipp:
Wenn etwas nicht gefällt
- sich bewusst darauf einlassen
Die
spontane, häufigste und ganz menschliche Reaktion,
wenn einem etwas gegen den Strich geht, ist wohl: Abwehr,
Distanz und Rückzug. Egal um was es sich handelt -
eine bestimmte Art von Musik, die der Partner oder die Kinder
hören, ein Film, in den man mit Freunden geraten ist,
die neue Fitnesstrainerin, die einen ganz anderen Stil hat,
man macht dicht und verschließt sich. Doch tut man
sich damit wirklich einen Gefallen?
Vor
einiger Zeit habe ich den weisen Rat gelesen, einer solchen
Situation bewusst ganz anders zu begegnen als normalerweise,
nämlich neugierig zu sein und sich auf das, was man
nicht mag oder was einem nicht gefällt, extra einzulassen.
Und eines Tages - jemand zeigte mir ein Musikvideo von einer
Gruppe, die ich total ätzend finde - erinnerte ich
mich plötzlich an diesen Rat und beschloss, ihn in
die Tat umzusetzen. Ich nahm meine Gedanken ("Was ist
das denn?!? Ist ja furchbar!!!" usw.) wahr und sagte
mir selbst: "Jetzt sei mal nur neugierig und offen!
Guck es dir einfach an und denke und sage nichts!"
Sehr schnell merkte ich, wie ich lockerer wurde und sich
mein Erleben veränderte: Ich konnte Musik und Show
ohne negative Gedanken und Gefühle erleben, ja teilweise
sogar genießen! Und im Anschluss ein interessantes
und intensives Gespräch darüber führen, was
genau die andere Person an dieser Art von Musik gut findet.
Es lohnt
sich, über den eigenen Schatten zu springen, innere
Widerstände bewusst beiseite zu schieben und sich mal
auf etwas einzulassen, was man normalerweise überhaupt
nicht an sich herankommen lässt. Abgesehen davon, dass
man den eigenen Horizont erweitern und vielleicht überraschende
Erfahrungen machen kann, tut es auch den zwischenmenschlichen
Beziehungen gut.
Alle
früheren
Kurztipps sehen.
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2. Bewerbung:
Haben Sie noch Fragen?
Während
des Gespräches, meistens dann, wenn der Interviewer
Firma und Unternehmen vorgestellt und sich ein näheres
Bild vom Bewerber verschafft hat, bekommt man als Bewerber
die Möglichkeit, eigene Fragen zu stellen.
Dieser
Teil des Bewerbungsgespräches hat nicht nur den Sinn,
dass man nähere Informationen einholt, sondern auch
dem Interviewer zeigt, dass man:
- vorbereitet
und ehrlich interessiert ist,
- sich
Gedanken gemacht hat und auch dem Gespräch intensiv
gefolgt ist,
- nicht
nur "irgendeinen Job" möchte, sondern daran
interessiert ist, dass man selbst darauf passt und man auch
Erwartungen und Ziele hat.
Wer sich gut vorbereitet hat und eigene Fragen stellt, nützt
also nicht nur seinem Selbstmarketing und steigert die Chancen
auf eine Einstellung, sondern erreicht auch, dass er/sie
- wichtige
Aspekte abklopft und genügend Informationen bekommt,
um von sich aus entscheiden zu können, ob die Stelle/das
Unternehmen auch zu einem passt,
- nicht
etwa vom Regen in die Traufe kommt (z. B. bei unguten früheren
Erfahrungen, was das Menschliche und auch die Aufgaben angeht).
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Bequem
online lernen mit workshopwelt.de
Rund
um Beruf, Karriere, Lebensqualität drehen sich zahlreiche
Online-Workshops. Zum Beispiel:
Kundenakquise
am Telefon, Speed-Learning-Kurs für Menschen mit wenig
Zeit, Selbstmarketing im Vorstellungespräch, Wie Sie
den inneren Kritiker als Freund gewinnen können, Erfolgreich
als Sachbuchautor und und und
zum
Workshop-Programm
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3. Selbstmotivation:
Sehen, was gut läuft/positiv ist
Einer
der meistgenannten Kritikpunkte, wenn es um Vorgesetzte
geht, lautet: Er oder sie nimmt alles, was funktioniert
und gut läuft, einfach für selbstverständlich
und geht stillschweigend darüber hinweg. Interessanterweise
machen viele Menschen genau diesen Fehler auch im Umgang
mit sich selbst und merken in ihrem (Arbeits)Leben oft gar
nicht mehr, was positiv ist, sondern nur all das, was nicht
in ihrem Sinne läuft. Das ist schade, denn so nimmt
man sich selbst viel Wind aus den Segeln.
Wer
seine Stimmung und seinen Motivationspegel davon abhängig
macht, wie viel positives Feedback und Anerkennung es von
anderen gibt (vom Chef, von Kollegen, von Kunden usw.),
macht sich sehr abhängig. Es gibt viele Möglichkeiten,
sich selbst zu stärken und mit Freude und Power am
Ball zu bleiben - auch in unangenehmen Zeiten.
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4. Fuehrung:
Mit Stress und Hektik im Team umgehen (lernen)
Wenn
sehr viel zu tun ist und Zeitdruck herrscht, vor allem über
einen längeren Zeitraum hinweg, leiden häufig
das Miteinander und die Zusammenarbeit - und irgendwann
auch die Arbeitsergebnisse.
Zum
einen, weil die meisten nur noch auf sich achten und versuchen,
das eigene Pensum zu schaffen. Zum anderen, weil Anspannung
und Hektik der Einzelnen ausstrahlen und andere anstecken.
Die Gefahr, dass ein gutes Miteinander in der Prioritätenliste
ganz nach unten rutscht und das Arbeitsklima sich verschlechtert,
ist sehr groß. Das zu verhindern, sollte für
Sie als Chef ein wichtiges Anliegen sein.
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5. fünf
neue Buchtipps:
* 300
Fragen zum guten Benehmen
Der
Clou: Das Buch ist in Fragen und Antworten aufgeteilt. Und
damit geht es weit über die klassischen Fragen des
"guten Benehmens" hinaus.
Natürlich
sind alle Standards drin (Was tue ich, wenn ich mich beim
Geschäftsessen bekleckert habe, Wer grüßt
wen zuerst etc.) - viel witziger und interessanter sind
Themen wie: Was ist eigentlich so schlimm an weißen
Socken? Muss ich, wenn ich eingeladen bin, jedem Gast gegenüber
so tun, als fände ich ihn sympathisch? Muss ich bei
einem unmöglichen Geschenk so tun, als ob es mir gefällt?
Darf ich einem Anrufer sagen, dass ich im Moment keine Lust
zu telefonieren habe?
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Rezension lesen
* Praxisbuch
Existenzgründung
Erfolgreich selbstständig werden und bleiben
Naturgemäß
lese ich viele Bücher für Existenzgründer
- immerhin werde ich oft nach Buchempfehlungen gefragt.
Leider konnte ich die meisten bisher nicht empfehlen. Vielleicht
habe ich ein schlechtes Händchen bewiesen: Doch oft
sind die Bücher einseitig, veraltet, total oberflächlich
oder so staubtrocken, dass es nur so eine Qual ist. Wenn
Sie sich mit einer Existenzgründung befassen, haben
Sie diese Erfahrung vielleicht auch gemacht.
Mit
dem "Praxisbuch Existenzgründung" ist nun
Abhilfe geschaffen: Das Ding ist ein Wälzer mit über
400 Seiten. Ein richtiges Handbuch also, das jeden Cent
mehr als wert ist.
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* Kollege
Ich
Der
Untertitel ist "Die Kunst allein zu arbeiten".
Ein Buch für alle, die mutterseelenallein arbeiten
wollen ... oder müssen. Die Selbstständigkeit
nimmt immer mehr zu - und auch viele Angestellte arbeiten
unterwegs oder am heimischen Schreibtisch. Auch wenn man
das oft als reizvoll ansieht (die ultimative Freiheit, machen,
was man will, zwischendrin mal Wäsche waschen oder
Fernseh schauen), so hat das Alleinearbeiten so seine Tücken.
Die Extremfälle sind zum einen alle, die ohne Struktur
und Arbeitsumfeld total disziplinlos sind und die Stunden
vorbeiticken lassen, und zum anderen die Workaholics, die
in ihrer Freizeit nicht mehr vom Schreibtisch loskommen.
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* eBay-Guide
Das
Buch ist für Einsteiger eine hilfreiche Orientierung,
lohnt sich aber auch für Ebayer, die schon länger
dabei sind oder sogar ihr eigenes Business betreiben. Dabei
wird man als "Profi" sicherlich vieles schon kennen
- doch lohnt sich der Anschaffungspreis von wenigen Euro
bereits, wenn man mit einem oder zwei Tipps höhere
Verkaufspreise erzielt oder das eine oder andere Schnäppchen
macht.
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* Ernährung
nach den Fünf Elementen
Im ganzen
Buch wird deutlich, dass die Autorin nicht nur fachlich
kompetent ist und sehr viel praktische Erfahrung als Ernährungsberaterin
gesammelt hat. Sondern auch ihr Wissen und ihre Erkenntnisse
sehr gerne weitergibt, um anderen zu helfen. Sie zeigt häufige
Ernährungsfehler auf und erklärt, warum verschiedenste
Diäten und zur Zeit als gesund geltende Ernährungsweisen
sowie allgemeine Ernährungsgewohnheiten für viele
Menschen schädlich sind und wie sie sich auswirken.
Man bekommt viele hilfreiche und praktische Empfehlungen
für Ernährung und die Lebensweise ganz allgemein,
um sich gesund und fit zu halten.
ganze
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->
zu
allen Buchtipps
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6. selbststaendig:
"Trockenübungen"
für Ihre Telefonakquise
Gehören
Sie zu den Selbstständigen, denen die Akquise Freude
macht und die überhaupt keine Hemmungen haben, mit
ihnen unbekannten Menschen zu telefonieren, dann Gratulation.
Sofern Ihnen genau das Schwierigkeiten bereitet: keine Sorge.
Sehr viele Selbstständige haben Hemmungen beim Telefonieren
- erst recht, wenn sie von sich aus bei anderen anklingeln
und sich vorstellen sollen.
Bitte
denken Sie daran, dass mit Telefon-Akquise nicht nur Kaltakquise
gemeint ist: Auch wenn Sie auf eine Anfrage reagieren oder
telefonisch nachhaken möchten, etwa nach einem persönlichen
Treffen oder einem Mailing, sind Ihre Wirkung und Ihre Wortgewandtheit
gefragt. Am besten trainieren Sie beides.
Nachfolgend
einige Übungen, mit denen Sie das Telefon im privaten
und beruflichen Kontext nutzen können, und damit ganz
nebenbei Ihre Akquisefähigkeiten steigern.
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7. unser
neues Buch: Weg mit dem Stress
- Entspannt und effektiv im Job
Das
Pocketbüchlein bietet Ihnen eine Fülle praktischer
Tipps: vom Notfallprogramm für akute Stress-Situationen,
zu praktischen Übungen, die Körper und Geist entlasten.
Natürlich gibt es auch zwei Kapitel, die sich mit gutem
Selbst- und Zeitmanagement befassen und sich auf das Zwischenmenschliche
beziehen: Klartext reden, wie mit Knatsch unter Kollegen
umgehen etc.
Als
kleinen Auszug hier einige Tipps für Ihre Augen:
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Die
beste Vorbeugung gegen Stress ist, regelmäßig
Entspannung und Leben in den Körper zu bringen: Das
gilt auch für die Augen. Obwohl sie den ganzen Tag
über sehr beansprucht werden, kümmert man sich
kaum um sie. Müde, trockene, gerötete oder gar
schmerzende Augen, die nur ungern ihren Dienst verrichten,
sind oft die Folge. "Warten" Sie Ihre Augen regelmäßig,
es lohnt sich, denn mit klarem Blick arbeitet es sich viel
leichter und besser. Sie helfen Ihren Augen, wenn Sie während
der Arbeit:
---Regelmäßig
und bewusst blinzeln
Blinzeln regt die Produktion der Tränenflüssigkeit
an, verteilt sie über den Augapfel und reinigt so die
Augen. Das ist die beste Vorbeugung gegen trockene Augen
und verschwommene Sicht.
---Bewegung
in die Augen bringen
Lösen Sie den Blick alle paar Minuten von der Arbeit
und lenken Sie ihn ganz bewusst auf etwas anderes. Sie können
sich dafür gezielt ein paar Dinge aussuchen, zum Beispiel
ein Bild an der Wand oder die Lampe über Ihnen. Schließen
Sie auch zwischendurch einfach mal Ihre Augen. So wirken
Sie einer einseitigen Belastung der Augenmuskulatur entgegen.
---Dinge
in unterschiedlicher Entfernung fokussieren
Nutzen Sie Pausen, oder auch den Wechsel zur nächsten
Tätigkeit, um den Blick schweifen zu lassen und auf
Gegenstände in unterschiedlicher Entfernung zu richten.
Das entspannt den Ziliarmuskel, der die Form der Linse reguliert,
und hält ihn beweglich.
Übrigens:
Trockene und brennende Augen können auch von Flüssigkeitsmangel
ausgelöst werden und ein Zeichen dafür sein, dass
Sie zu wenig trinken.
Tipp:
Starren Sie beim Lesen nicht auf die Buchstaben, sondern
konzentrieren Sie sich mehr auf den Hintergrund. Nehmen
Sie die weißen Flächen zwischen den Buchstaben
wahr. Das entlastet die Augen.
Es tut
sehr gut, ab und zu mal ein paar Übungen für die
Augen einzuschieben, um sie zu entspannen und zu regenerieren:
Übung
1: Öffnen und schließen Sie die Augen kraftvoll,
indem Sie die Lider bewusst und intensiv nach oben und nach
unten ziehen.
Übung
2: Schauen Sie langsam so weit wie möglich nach oben
und atmen Sie tief ein, dann schauen Sie langsam so weit
wie möglich nach unten und atmen tief aus.
Übung
3: Halten Sie den Daumen zehn Zentimeter vor Ihre Augen
und fokussieren Sie, dann bewegen Sie ihn langsam zur Nase,
während Sie einatmen. Spüren Sie, wie sich die
Augenmuskeln nach innen ziehen. Bewegen Sie den Daumen wieder
weg und atmen Sie dabei aus.
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mit dem Stress" ist erschienen im GU-Verlag.
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Details
und Inhaltsverzeichnis
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8. objektiv.
intern:
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Buchenrieder
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