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Newsletter Nr. 57 vom 2. Oktober 2005
 
   
  Durch unseren Newsletter erfahren Sie am Anfang des Monats, was es Neues auf unserer Website gibt - und Sie erhalten eine Fülle von Tipps rund um Job, Business & Karriere.
   
  Herzlich willkommen zu unserem Newsletter rund um Job, Business und Karriere.

Unsere Rubriken:
1. Kurztipp: Auszeit zum Feierabend
2. Bewerbung: Gespräche vorbereiten
3. Kommunikation: Protokoll führen
4. Fuehrung: neue Mitarbeiter gut integrieren
5. zwei neue Buchtipps
6. selbststaendig: Ihre Akquise-Aktivitäten
7. Featuring: "Ja, nein, vielleicht (Entscheidungen)"
8. objektiv. intern

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Guten Tag,

immer wieder erhalten wir Anfragen über neue Kurstermine. Da wir mit Bücherschreiben und dem Relaunch unserer Website stark eingespannt sind, machen wir unsere Seminarplanung erst wieder zum Jahreswechsel. Wir informieren Sie im Newsletter und auf unserer Internetseite über die neuen Kurstermine!

Haben Sie aktuell ein dringendes Anliegen? Vielleicht ist auch Coaching für Sie interessant.

Viel Spass beim Lesen
wuenschen Ihnen
Christine Oettl und Gitte Haerter

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1. Kurztipp: Auszeit zum Feierabend

Oft ist die Versuchung groß, sofort wenn man nach Hause kommt über die Spannungen in der Arbeit oder andere schwierige Themen zu reden.

Leider ist das keine gute Entscheidung. Sowohl wissenschaftliche Untersuchungen als auch die eigene leidvolle Erfahrung zeigen nämlich: Der Beginn des Feierabends ist ein sehr schlechter Zeitpunkt für unangenehme oder komplexe Themen. Meist sind alle Beteiligten müde vom Arbeitsalltag - und deshalb nicht in der Verfassung, sich gegenseitig wirklich zuzuhören und konstruktive Gespräche zu führen. Die Gefahr ist sehr groß, dass die Laune rapide sinkt oder die Sache gar eskaliert und es zu Auseinandersetzung und Streit kommt.

Wenn Sie einen schweren Tag hinter sich oder etwas Unangenehmes erlebt haben, ist es deshalb ratsam, sich nach der Arbeit eine kurze Auszeit zu nehmen, um bewusst "runterzukommen".

Am effizientesten ist Bewegung aller Art, um körperliche Spannungen abzubauen und so auch den Geist zu beruhigen. Das kann Sport sein oder ein flotter Spaziergang, kombiniert mit bewusstem tiefem und ruhigem Atmen. Hilfreich ist auch, sich zu Hause für ein paar Minuten zurückzuziehen - am besten teilt man es dem/den anderen mit ("Ich brauche zehn Minuten, um durchzuatmen. Dann bin ich wieder fit!"). So bauen Sie Ihre Anspannungen ab, gewinnen eine gesunde Distanz zum Tag und lassen den Feierabend gut beginnen - für sich selbst und für die anderen.

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Alle frueheren Kurztipps sehen.

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2. Bewerbung: Das sag ich dann später im Gespräch

Immer wieder lerne ich Menschen kennen, die sich schwer tun in Bewerbungsgesprächen und sich deshalb gut auf das nächste vorbereiten möchten.

Der Wunsch, "alles richtig zu machen", ist natürlich verständlich und nachvollziehbar - vor allem, wenn man schon mehrere Gespräche hinter sich hat und nie ausgewählt wurde. Aber gleichzeitig auch die größte Hürde: Denn die Gefahr ist groß, dass man nach Patentrezepten sucht und sich zu wenig mit sich selbst beschäftigt.

Hier drei Fallen, in die man als Bewerber tappen kann.

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ERFOLGREICHES ARBEITEN MIT WORD: AB SOFORT GANZ EINFACH!

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3. Kommunikation: Protokoll führen

Protokollschreiben ist für viele eine schreckliche Strafarbeit. Noch viel haarsträubender ist es, wie damit in den meisten Unternehmen sinnlos Zeit vergeudet und Aufwand getrieben wird.

Wie geht man in Ihrem Unternehmen mit Besprechungsprotokollen um? Machen Sie das doch einmal zu einem Tagesordnungspunkt! Konstruktive Fragen sind:

- Welche Art(en) von Protokollen gibt es?
- Warum schreiben wir überhaupt Protokoll?
- Wer ist Protokollführer?
- Wie ist der Ablauf beim Protokoll schreiben und verteilen?
- Was wird mit den Protokollen gemacht?

weiter

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4. Fuehrung: Neue Mitarbeiter gut integrieren
- 5 Praxis-Tipps -

Natürlich können Sie als Chef nicht alles selbst erledigen - und ist es Sache des gesamten Teams, neue Mitarbeiter gut einzuarbeiten und zu integrieren. Aber wie immer ist es Chef-Sache, gute Rahmenbedingungen zu schaffen und die Weichen zu stellen, damit neue Leute sich möglichst schnell fachlich einarbeiten und ihren Platz im Team finden.

Hier ein paar Anregungen, was Sie machen können.

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5. zwei neue Buchtipps:

*Lieben was ist

The Work ist ein System der Selbsterkenntnis, das Byron Katie nach einem Erleuchtungserlebnis ausgearbeitet hat, dank dem sie "zur Wirklichkeit erwacht war", wie sie selbst schreibt.

Die Grundaussage Byron Katies lautet, dass unsere Gedanken die Quelle allen Leidens sind, und zwar dann, wenn sie im Widerspruch zur Wirklichkeit stehen, wenn wir innerlich in Widerstand gehen und gegen die Realität ankämpfen.

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*Die Glücksformel

Auf den ersten Blick hatte ich etwas Schwierigkeiten mit dem Titel: "Glücksformel" wirkte auf mich wie einer dieser Ratgeber à la "Mach 1, 2 und 3 und schon kannst auch Du glücklich sein". Diese Interpretation zerstreute sich auf den zweiten Blick jedoch schnell. Es handelt sich überhaupt nicht um einen Ratgeber im üblichen Sinne.

Stefan Klein berichtet auf interessante Weise aus der Hirnforschung: Was weiß man von Glück? Wie funktioniert das Gehirn? Aber er leitet auch auf hilfreiche Weise immer wieder ab: Wie kann man diese Ergebnisse für sich selbst nutzen? Wie kann ich mir die Funktionsweise meines Gehirns zu Nutze machen, um mich beispielsweise nicht in ein trübes Gedankenloch fallen zu lassen, oder auch, wenn ich mir neue Gewohnheiten aneigenen möchte.

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alle Buchtipps

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6. selbststaendig: Ihre Akquise-Aktivitäten

Für viele ist die Akquise wie bügeln: Man hat nicht so recht Lust dazu. Man weiß, dass man es (früher oder später) tun muss. Dazu kommt, dass oft die Werkzeuge nicht gut genug sind und einem die Arbeit unnötig erschweren.

Unterschiedlichen Akquise-Wegen haben wir uns bereits gewidmet (u. a. Aber natürlich haben Sie ein Netzwerk!, Messebesuche, Pressearbeit, Die Angst vor dem Telefon, Akquise-Werkzeug Vorträge halten). Diesmal geht es darum, dass Sie sich einen Plan machen und vor allen Dingen Kontinuität in Ihre Akquise bekommen.

weiterlesen

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7. Featuring: "Ja, nein, vielleicht
- Entscheidungen leichter treffen"

Wie Sie wissen, schreiben wir auch Buecher. Bisher sind über ein Dutzend erschienen, weitere sind bereits in Arbeit. In jedem Newsletter stellen wir eines unserer Buecher in den Mittelpunkt. Dadurch erhalten Sie nicht nur praktische Tipps, sondern koennen sich auch ein unmittelbareres Bild vom Buchinhalt und Schreibstil machen.

---Buchauszug:---

Fragen haben es in sich. Im Kapitel "Bestandsaufnahme" haben wir schon gesehen, wie schnell einen eine "falsche" Ausgangsfrage völlig am Kernthema vorbeiführen kann.

In der Informations-Phase trifft das umso mehr zu: Denn sowohl die Fragen, die Sie sich selbst stellen, als auch die, die Sie an andere Personen richten, sind darüber entscheidend, wie brauchbar die Antworten sind.

Ein Beispiel:
Angenommen, Sie fragen jemandem in Ihrem Umfeld: "Was meinst Du? Soll ich mich selbstständig machen?"

Die Frage so zu stellen, birgt eine Vielzahl möglicher "Fallen":

- Die Frage ist zu unkonkret. Zunächst wäre wichtig zu wissen, mit welcher Motivation SIE diese Frage stellen: Geht es Ihnen darum, generell die Thematik angestellt/selbstständig mit ihren Vor- und Nachteilen zu besprechen? Geht es darum, dass Sie eine Einschätzung zu Ihren Unternehmerqualitäten generell haben möchten? Geht es darum, dass Sie bereits eine klare Geschäftsidee haben und DAFÜR Feedback haben möchten? Geht es Ihnen darum, festzustellen, wie Ihr Gesprächspartner möglicherweise zu so einem Plan steht? Oder möchten Sie einfach einmal laut aussprechen, dass Sie darüber nachdenken, sich selbstständig zu machen (wenn ja: Mit welchem Ziel? Weil Sie frustriert sind, dass Sie keinen Job finden oder weil Sie eine supergute Idee haben etc.) ... Sie sehen anhand dieser Fragen bereits, dass die Motivation/der Grund für die Frage wichtig dafür ist, um die Frage auch in einer Form zu stellen, dass die andere Person Sie "richtig" beantworten kann und dass es nicht zu vermeidbaren Missverständnissen kommt.

- Sie bekommen bei so einer Meinungsfrage natürlich immer die Sichtweise der anderen Person mit: Je nachdem, worum es geht, fließen ganz persönliche Eigenschaften mit rein. Ein Extrembeispiel wäre: die Super-risikofreudige-Augen-zu-und-durch-Person oder die Ich-brauche-soviel-Sicherheit-wie-möglich-Person. Wenn es Ihnen also wirklich nur um die persönliche Meinung geht, ist es wichtig, zu berücksichtigen, wer Ihnen die Antwort gibt. Weitere Tipps zum Bewerten fremder Meinungen auf S. xx.

- Die geschlossene Frage: So wie die Frage dasteht, ist es eine Ja/Nein-Antwort (oder natürlich auch "Weiß nicht"). Von einer geschlossenen Frage haben Sie nicht soviel, weil sie nicht qualitativ genug ist, Ihnen also keine konkreten Anhaltspunkte/Informationen zur Begründung liefert. Am besten ist es, eine offene Frage stellen (Inwiefern ..., Warum ..., Unter welchen Umständen ... etc.) oder, wenn Sie die geschlossene Frage bereits gestellt haben, nachhaken: Wie meinst Du das genau? Hast Du ein Beispiel? etc.

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Ja, nein, vielleicht - Entscheidungen leichter treffen ins im bw Verlag erschienen.
Ladenpreis: 16,00 Euro (mit Arbeitsblättern auf CD-ROM)

Es ist gebunden und hat eine tolle Aufmachung. Auch von daher eignet es sich super als Geschenk (Weihnachten naht ...).

Details zum Buch und Inhaltsverzeichnis

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8. objektiv. intern

An offenen Seminare findet heuer nur noch im November die "Buchenrieder Woche: Wer bin ich? Was kann ich?" statt.

5-taegiger Workshop (Leoni am Starnberger See)
Montag, 14. November - Freitag, 18. November 2005

naehere Informationen

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Selbstlernkurs (von Christine Oettl):
Weniger Frust und mehr Zufriedenheit im Job

Erfahren Sie, wie Sie aktiv mehr aus Ihrem Berufsalltag machen können - auch wenn Kollegen und Chef Sie in den Wahnsinn treiben.

 

 

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Unsere Buecher:
selbstmarketing.de/unserebuecher

Trainings & Veranstaltungsuebersicht:
selbstmarketing.de/termine

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Der naechste Newsletter erscheint Anfang November.
Derzeit geht unser Newsletter an 4.814 Abonnenten.

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