| Herzlich
willkommen zu unserem Newsletter rund um Job, Business und
Karriere.
Unsere
Rubriken:
1. Kurztipp: Auszeit zum Feierabend
2. Bewerbung: Gespräche vorbereiten
3. Kommunikation: Protokoll führen
4. Fuehrung: neue Mitarbeiter gut integrieren
5. zwei neue Buchtipps
6. selbststaendig: Ihre Akquise-Aktivitäten
7. Featuring: "Ja, nein, vielleicht (Entscheidungen)"
8. objektiv. intern
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Guten
Tag,
immer
wieder erhalten wir Anfragen über neue Kurstermine.
Da wir mit Bücherschreiben und dem Relaunch unserer
Website stark eingespannt sind, machen wir unsere Seminarplanung
erst wieder zum Jahreswechsel. Wir informieren Sie im Newsletter
und auf unserer Internetseite über die neuen Kurstermine!
Haben
Sie aktuell ein dringendes Anliegen? Vielleicht ist auch
Coaching
für Sie interessant.
Viel
Spass beim Lesen
wuenschen Ihnen
Christine Oettl und Gitte Haerter
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1. Kurztipp:
Auszeit zum Feierabend
Oft
ist die Versuchung groß, sofort wenn man nach Hause
kommt über die Spannungen in der Arbeit oder andere
schwierige Themen zu reden.
Leider
ist das keine gute Entscheidung. Sowohl wissenschaftliche
Untersuchungen als auch die eigene leidvolle Erfahrung zeigen
nämlich: Der Beginn des Feierabends ist ein sehr schlechter
Zeitpunkt für unangenehme oder komplexe Themen. Meist
sind alle Beteiligten müde vom Arbeitsalltag - und
deshalb nicht in der Verfassung, sich gegenseitig wirklich
zuzuhören und konstruktive Gespräche zu führen.
Die Gefahr ist sehr groß, dass die Laune rapide sinkt
oder die Sache gar eskaliert und es zu Auseinandersetzung
und Streit kommt.
Wenn
Sie einen schweren Tag hinter sich oder etwas Unangenehmes
erlebt haben, ist es deshalb ratsam, sich nach der Arbeit
eine kurze Auszeit zu nehmen, um bewusst "runterzukommen".
Am effizientesten
ist Bewegung aller Art, um körperliche Spannungen abzubauen
und so auch den Geist zu beruhigen. Das kann Sport sein
oder ein flotter Spaziergang, kombiniert mit bewusstem tiefem
und ruhigem Atmen. Hilfreich ist auch, sich zu Hause für
ein paar Minuten zurückzuziehen - am besten teilt man
es dem/den anderen mit ("Ich brauche zehn Minuten,
um durchzuatmen. Dann bin ich wieder fit!"). So bauen
Sie Ihre Anspannungen ab, gewinnen eine gesunde Distanz
zum Tag und lassen den Feierabend gut beginnen - für
sich selbst und für die anderen.
-
Alle
frueheren Kurztipps
sehen.
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2. Bewerbung:
Das sag ich dann später im Gespräch
Immer
wieder lerne ich Menschen kennen, die sich schwer tun in
Bewerbungsgesprächen und sich deshalb gut auf das nächste
vorbereiten möchten.
Der
Wunsch, "alles richtig zu machen", ist natürlich
verständlich und nachvollziehbar - vor allem, wenn
man schon mehrere Gespräche hinter sich hat und nie
ausgewählt wurde. Aber gleichzeitig auch die größte
Hürde: Denn die Gefahr ist groß, dass man nach
Patentrezepten sucht und sich zu wenig mit sich selbst beschäftigt.
Hier
drei
Fallen, in die man als Bewerber tappen kann.
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ERFOLGREICHES
ARBEITEN MIT WORD: AB SOFORT GANZ EINFACH!
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Tipps und exklusiven Makros, die Ihnen viel Zeit und Nerven
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3. Kommunikation:
Protokoll führen
Protokollschreiben
ist für viele eine schreckliche Strafarbeit. Noch viel
haarsträubender ist es, wie damit in den meisten Unternehmen
sinnlos Zeit vergeudet und Aufwand getrieben wird.
Wie
geht man in Ihrem Unternehmen mit Besprechungsprotokollen
um? Machen Sie das doch einmal zu einem Tagesordnungspunkt!
Konstruktive Fragen sind:
- Welche
Art(en) von Protokollen gibt es?
- Warum schreiben wir überhaupt Protokoll?
- Wer ist Protokollführer?
- Wie ist der Ablauf beim Protokoll schreiben und verteilen?
- Was wird mit den Protokollen gemacht?
weiter
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4. Fuehrung:
Neue Mitarbeiter gut integrieren
- 5 Praxis-Tipps -
Natürlich
können Sie als Chef nicht alles selbst erledigen -
und ist es Sache des gesamten Teams, neue Mitarbeiter gut
einzuarbeiten und zu integrieren. Aber wie immer ist es
Chef-Sache, gute Rahmenbedingungen zu schaffen und die Weichen
zu stellen, damit neue Leute sich möglichst schnell
fachlich einarbeiten und ihren Platz im Team finden.
Hier
ein paar Anregungen, was
Sie machen können.
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Kennen
Sie schon unseren zweiwöchentlichen Entscheidungstipp-Newsletter?
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5. zwei
neue Buchtipps:
*Lieben
was ist
The
Work ist ein System der Selbsterkenntnis, das Byron Katie
nach einem Erleuchtungserlebnis ausgearbeitet hat, dank
dem sie "zur Wirklichkeit erwacht war", wie sie
selbst schreibt.
Die
Grundaussage Byron Katies lautet, dass unsere Gedanken die
Quelle allen Leidens sind, und zwar dann, wenn sie im Widerspruch
zur Wirklichkeit stehen, wenn wir innerlich in Widerstand
gehen und gegen die Realität ankämpfen.
ganze
Rezension lesen
*Die Glücksformel
Auf
den ersten Blick hatte ich etwas Schwierigkeiten mit dem
Titel: "Glücksformel" wirkte auf mich wie
einer dieser Ratgeber à la "Mach 1, 2 und 3
und schon kannst auch Du glücklich sein". Diese
Interpretation zerstreute sich auf den zweiten Blick jedoch
schnell. Es handelt sich überhaupt nicht um einen Ratgeber
im üblichen Sinne.
Stefan
Klein berichtet auf interessante Weise aus der Hirnforschung:
Was weiß man von Glück? Wie funktioniert das
Gehirn? Aber er leitet auch auf hilfreiche Weise immer wieder
ab: Wie kann man diese Ergebnisse für sich selbst nutzen?
Wie kann ich mir die Funktionsweise meines Gehirns zu Nutze
machen, um mich beispielsweise nicht in ein trübes
Gedankenloch fallen zu lassen, oder auch, wenn ich mir neue
Gewohnheiten aneigenen möchte.
ganze
Rezension lesen
.
alle
Buchtipps
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6. selbststaendig:
Ihre Akquise-Aktivitäten
Für
viele ist die Akquise wie bügeln: Man hat nicht so
recht Lust dazu. Man weiß, dass man es (früher
oder später) tun muss. Dazu kommt, dass oft die Werkzeuge
nicht gut genug sind und einem die Arbeit unnötig erschweren.
Unterschiedlichen
Akquise-Wegen haben wir uns bereits gewidmet (u. a. Aber
natürlich haben Sie ein Netzwerk!, Messebesuche, Pressearbeit,
Die Angst vor dem Telefon, Akquise-Werkzeug Vorträge
halten). Diesmal geht es darum, dass Sie sich einen Plan
machen und vor allen Dingen Kontinuität in Ihre Akquise
bekommen.
weiterlesen
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7. Featuring:
"Ja, nein, vielleicht
- Entscheidungen leichter treffen"
Wie
Sie wissen, schreiben wir auch Buecher. Bisher sind über
ein Dutzend erschienen, weitere sind bereits in Arbeit.
In jedem Newsletter stellen wir eines unserer Buecher in
den Mittelpunkt. Dadurch erhalten Sie nicht nur praktische
Tipps, sondern koennen sich auch ein unmittelbareres Bild
vom Buchinhalt und Schreibstil machen.
---Buchauszug:---
Fragen
haben es in sich. Im Kapitel "Bestandsaufnahme"
haben wir schon gesehen, wie schnell einen eine "falsche"
Ausgangsfrage völlig am Kernthema vorbeiführen
kann.
In der
Informations-Phase trifft das umso mehr zu: Denn sowohl
die Fragen, die Sie sich selbst stellen, als auch die, die
Sie an andere Personen richten, sind darüber entscheidend,
wie brauchbar die Antworten sind.
Ein
Beispiel:
Angenommen, Sie fragen jemandem in Ihrem Umfeld: "Was
meinst Du? Soll ich mich selbstständig machen?"
Die
Frage so zu stellen, birgt eine Vielzahl möglicher
"Fallen":
- Die
Frage ist zu unkonkret. Zunächst wäre wichtig
zu wissen, mit welcher Motivation SIE diese Frage stellen:
Geht es Ihnen darum, generell die Thematik angestellt/selbstständig
mit ihren Vor- und Nachteilen zu besprechen? Geht es darum,
dass Sie eine Einschätzung zu Ihren Unternehmerqualitäten
generell haben möchten? Geht es darum, dass Sie bereits
eine klare Geschäftsidee haben und DAFÜR Feedback
haben möchten? Geht es Ihnen darum, festzustellen,
wie Ihr Gesprächspartner möglicherweise zu so
einem Plan steht? Oder möchten Sie einfach einmal laut
aussprechen, dass Sie darüber nachdenken, sich selbstständig
zu machen (wenn ja: Mit welchem Ziel? Weil Sie frustriert
sind, dass Sie keinen Job finden oder weil Sie eine supergute
Idee haben etc.) ... Sie sehen anhand dieser Fragen bereits,
dass die Motivation/der Grund für die Frage wichtig
dafür ist, um die Frage auch in einer Form zu stellen,
dass die andere Person Sie "richtig" beantworten
kann und dass es nicht zu vermeidbaren Missverständnissen
kommt.
- Sie
bekommen bei so einer Meinungsfrage natürlich immer
die Sichtweise der anderen Person mit: Je nachdem, worum
es geht, fließen ganz persönliche Eigenschaften
mit rein. Ein Extrembeispiel wäre: die Super-risikofreudige-Augen-zu-und-durch-Person
oder die Ich-brauche-soviel-Sicherheit-wie-möglich-Person.
Wenn es Ihnen also wirklich nur um die persönliche
Meinung geht, ist es wichtig, zu berücksichtigen, wer
Ihnen die Antwort gibt. Weitere Tipps zum Bewerten fremder
Meinungen auf S. xx.
- Die
geschlossene Frage: So wie die Frage dasteht, ist es eine
Ja/Nein-Antwort (oder natürlich auch "Weiß
nicht"). Von einer geschlossenen Frage haben Sie nicht
soviel, weil sie nicht qualitativ genug ist, Ihnen also
keine konkreten Anhaltspunkte/Informationen zur Begründung
liefert. Am besten ist es, eine offene Frage stellen (Inwiefern
..., Warum ..., Unter welchen Umständen ... etc.) oder,
wenn Sie die geschlossene Frage bereits gestellt haben,
nachhaken: Wie meinst Du das genau? Hast Du ein Beispiel?
etc.
---
Ja,
nein, vielleicht - Entscheidungen leichter treffen ins im
bw Verlag erschienen.
Ladenpreis: 16,00 Euro (mit Arbeitsblättern auf CD-ROM)
Es ist
gebunden und hat eine tolle Aufmachung. Auch von daher eignet
es sich super als Geschenk (Weihnachten naht ...).
Details
zum Buch und Inhaltsverzeichnis
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8. objektiv.
intern
An offenen
Seminare findet heuer nur noch im November die "Buchenrieder
Woche: Wer bin ich? Was kann ich?" statt.
5-taegiger
Workshop (Leoni am Starnberger See)
Montag, 14. November - Freitag, 18. November 2005
naehere
Informationen
*
Selbstlernkurs
(von Christine Oettl):
Weniger Frust und mehr Zufriedenheit im Job
Erfahren
Sie, wie
Sie aktiv mehr aus Ihrem Berufsalltag machen können
- auch wenn Kollegen und Chef Sie in den Wahnsinn treiben.
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